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Sardonic - Say 10
Metalspheres Info-Box

Genre

Death / Thrash Metal

Jahr

2004

Spielzeit

41:53

Rezensent

Martin

Eine weitere Osnabrücker Schwermetallband neben Embedded, Branded Skin und Dawn Of Disease macht nun mit ihrem ersten Release positiv auf sich aufmerksam. Nach dem man schon bei zahlreichen Live-Gigs sensationelle Kritiken einheimsen konnte, versucht man nun mit dem Debüt-Album den Trend fortzusetzen.
Das Wortspiel "Say 10" (Satan), so der Name der Veröffentlichung, ist irgendwie unglücklich gewählt und lässt den einen oder anderen Schmunzler sicher nicht vermeiden. Glücklicherweise haben Sardonic aber mehr auf Lager als lediglich mit Wörtern und Zahlen zu jonglieren. Entweder man mag ihre eigenständige Musik oder eben nicht. Denn, passen ein cleaner Gesang und thrashiger Death Metal überhaupt zusammen? Sardonic verbinden beides jedenfalls zu einem wirklich schmackhaften Gebräu. Wer also auch offen für Neues ist, sollte zuerst einmal die Brille putzen gehen.
Auf Frontmann Jojo liegt unbestritten das Hauptaugenmerk. Was der Typ für ein Organ hat, ist beinahe unfassbar. Ob Kreisch-, Growl- oder clean gesungene Vocals, Abwechslung gibt es von seiner Seite schonmal genug. Der Death/Thrash Metal, dem sich das Quintett verschrieben hat, klingt sehr schwedisch und somit also auch um einiges melodischer als beispielsweise die Genrekollegen Defleshed. Die Songs werden durch Jojos klaren Gesang gut aufgelockert und gelangen dadurch zu mehr Eingängigkeit. Auch die Produktion kann sich sehen lassen, ein klarer und druckvoller Sound, hier gibt es absolut nichts zu meckern. Besonders die Riffs klingen sehr kräftig und können mal richtig losdonnern, genauso gut aber mit schönen Melodien entzücken. Das Liedgut auf "Say 10" ist ungemein stark, am meisten Überzeugungskraft haben hierbei aber klar der Opener "Abulia" und die schleppende Untergangs-Hymne "Acid Rain". Auf der Homepage gibt es den erstgenannten Song sowie "Bloodrooted" zum Download. Wem diese Beschreibung zusagt, muss hier wenigstens mit einem Ohr mal reingehört haben, Spaß machen die Fünf nämlich absolut!



   
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