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Septer - Transgressor
Metalspheres Info-Box

Genre

Heavy Metal

Label

Pulse Records

Rezensent

Mansur ? The Metal Messiah

Die 80er müssen, in den USA in Metal Kreisen, irgendwie stark im Kommen sein, da uns mit Septer nach den grandiosen Ignitor eine weitere US Metal Truppe ein Lehrstück in Sachen 80er Metal auftischt. Zwar erfinden Septer den Metal natürlich nicht neu, aber sie besitzen enorm viel Power, bodenständige, oft kurze Riffs und eine enge Rhythmussektion, dazu noch einen schön kreischenden Sänger. Septer klingen nach Grave Digger und Premonition (US). Sie setzen auf simple, eindringliche Song-Strukturen. Was diese Burschen hier machen ist ganz einfach echter Heavy Metal, der stark nach US Metal Mitte der 80er Jahre klingt, aber deutlich besser produziert ist.
Der erste Song "Die by the Axe" hat zwar ein 08/15 Grund-Riff, das man schon des öftern gehört haben will, aber klingt, was die schnelleren Passagen betrifft, stark nach Liege Lord zu deren "Freedoms Rise" Zeiten. Auch bei dem Titelstück fühlt man sich deutlich an den alten US Metal erinnert. Der Song ist sehr bodenständig, rau und gradlinig eingespielt worden, startet langsam um dann schneller zu werden. Beim nächsten Lied "Blood & Dishonor" lassen wieder die alten Liege Lord kräftig grüßen. Auch positiv zu beachten ist, daß mit der Halbballade "You better believe" nicht nur ein schöner Song daher kommt, sondern daß hiermit auch für die nötige Abwechslung gesorgt wurde. Bei "Tonight" fahren die Gitarristen wunderschöne Melodiebogen auf. "Vesuvious" fängt mit Basseinlage und Leadgitarren an und hebt sich wegen der nötigen Variation positiv von den anderen Stücken ab. Einziges Manko ist m.E. der Sänger, der doch limitiert erscheint, aber die Band hat mittlerweile eh einen anderen. Mit "Slipping away" haben Septer no0ch eine weitere kleine Halbballade am Start, die wirklich gut gemacht ist, und mit "Last Days" schießen sie den besagten Vogel ab. Das Ding hat ein tierisches Power Metal Riff, das ohne Ende rockt, und dazu auch noch klasse Leadgitarren! Weiter so Jungs!
Wer also auf eingängigen US Metal mit besserem Klang als in den 80er Jahren steht, kann hier sorglos zugreifen. Das Teil gibt's entweder über www.hbfr.de oder www.hellionrecords.de zu bestellen.



   
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