Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4757499
Besucher seit 09/2002


Abattoir - Vicious Attack
Metalspheres Info-Box

Genre

Thrash Metal

Jahr

1985

Rezensent

Mansur - The Metal Messiah

Quasi als zweite Garde des Thrash Metal erschien im Frühjahr 1985 dieser Genre-Klassiker. Und es war ein herrliches Debüt einer Band, die voll in der Blüte ihrer Jugend stand. Zwar ist die CD mit knapp 30 Minuten sehr kurz ausgefallen, aber dabei muß berücksichtigt werden, daß Combat Records das Demo-Band der Gruppe so gut gefiel, daß sie es gleich als LP veröffentlichten. Daher auch die eher rudimentäre Produktion des Ganzen. Aber all dies verblasst förmlich, wenn man sich diese Hammerscheibe anhört. Schon der Opener, das mächtig attackierende "Screams from the Grave", reißt einen einfach total mit. Geprägt von erstklassigen Riffs sowie einem harten und herrlich rauen Sängerertönt hier ein akustischer Krieg, der schier über einen hinwegfegt. Aber es ist Song Nummero 2, der einem wirklich den Verstand zu rauben droht. Was ist das nur für ein geiles Bass-Intro, bevor die alles vernichtenden Mega-Riffs blitzartig einsetzen und einfach alles mitreißen? Solche Erhabenheit hört man wahrlich selten. War bis dato noch alles eher simpel gehalten, so klingt das 3. Stück "The Enemy" schon deutlich komplexer, vielleicht etwas nach den alten Megadeth. Unglaublich kompakt präsentiert sich am Ende der Scheibe das hypergeile "Game of Death", das diesen "das will ich noch einmal hören" Effekt zu einhundert Prozent besitzt. Dieses Power Paket strotzt nur so vor unbändiger Energie, die frei gesetzt werden muß, ansonsten alles um sich zu zerstören droht.
Das Rhythmusfundament spielt messerscharf und eng auf dem Album, so daß sich um dieses durch die heftigen schweren Riffs unheimlich erdrückende Klangwellen aufbauen. Oft hat man daher das Gefühl, man würde von 20 Meter artigen Taifunwellen förmlich begraben. Einfach herrlich, daß dies produktionstechnisch schon Mitte der 80er möglich war zu reproduzieren. Für alle echten Thrash Metal Fans gilt: Buy or die!



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword