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Malice - In the Beginning
Metalspheres Info-Box

Genre

Heavy Metal

Jahr

1985

Rezensent

Mansur - The Metal Messiah

Wenn es jemals eine Art amerikanische Judas Priest gegeben haben sollte, dann hießen sie Malice. Denn jene Band brachte mit dieser Scheibe ein Debütalbum heraus, das wirklich stark nach den Priestern klang. Hier war im Prinzip alles drauf, was Priest groß gemacht hatte: Doppel Gitarren Attacken en Mass, mitreißende, geschmeidige Riffs, wilde aber dennoch melodische Leads und ein Sänger, dessen Supersirene in allerhöchste Sphären vordrang. Die CD war wie aus einem Guss geformt - ein klasse Song reihte sich an den Nächsten. Jedoch war mit "Rockin' with You" die nahezu perfekte Einstiegsnummer gewählt worden. Diese Hymne macht richtig Stimmung und rockt ohne Ende. Aber auch bei so fantastischen Liedern wie dem eingängigen und herrlich packenden "Air Attack" oder dem gewaltigen "Stellar Masters" kracht es so richtig schön an allen Ecken und Enden. "Hellrider" und "The Unwanted" sind eher im Mid-Tempostil angesiedelt, während die Jungs um Supersirene James Neal bei "Godz of Thunder" noch einmal so richtig Gas geben, ohne jedoch in den Speed Metal Bereich vorzustoßen. Für etwas Abwechslung sorgt die sechsminütige Halbballade "No Haven For The Raven", die wirklich klasse geworden ist. Da auch die Rhythmussektion sehr kompakt ist, haben wir es hier mit einem zeitlosen Klassiker des Heavy Metal zu tun.
"In the Beginning" war lange Zeit auf CD nur als Bootleg Version zu haben, 1996 wurde es aber in Neuseeland endlich als reguläre CD mit 6 Bonus Tracks veröffentlicht. Diese setzen sich aus 5 Demo-Versionen der schon vorhandenen Songs plus einem uralten Demo Song namens "Death or Glory" zusammen. Für Leute, für die Priest längst zu alternativ klingen (das dürften nicht gerade wenige sein) ist "In the Beginning" jedenfalls ein Album, dem unbedingt ein Platz in ihrer Sammlung eingeräumt werden sollte.



   
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