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Satan's Host - Metal from Hell
Metalspheres Info-Box

Genre

US Metal

Jahr

1986

Rezensent

Mansur - The Metal Messiah

Direkt aus der Hölle kam dieses pechschwarze Stück Metall 1986 auf die nichts ahnende Metal Fan-Gemeinschaft zu. Sehr böse, ja geradezu dämonisch war die Botschaft dieses Albums, auf dem unter dem Pseudonym Leviathan Thisiren niemand geringeres als Harry "The Tyrant" Conklin, also der Jag Panzer Sänger, seine Stimmbänder strapazieren durfte. Und dieses fiese Teil hatte es in sich. Starker, treibender US Metal mit der bekannten ausgezeichneten Stimme des "Tyrant" machten "Metal from Hell" zu einem der besten Alben im Bereich des US Metals. Zwar war die Produktion nicht der Rede Wert, rumpelig und eher dumpf klang das Teil, aber dafür entschädigte die Musik um so mehr. Absolut treibende, schmissige und geschmeidige Riffs prägen diesen Klassiker, dazu kommt noch eine tighte Rhythmussektion, die mächtig Arsch tritt. Der "Tyrant" setzt allem noch die Krone mit seinem hohen, grandiosen Gesang auf. Oft ist das Material eher flott bis schnell eingespielt, dennoch ist Abwechslung absoluter Trumpf dieser Scheibe, zumal Mid-Tempo wie langsame und mysteriöse Songs vorhanden sind.

Für US Metal Fanatiker ist dieses Album jedenfalls einfach unumgänglich. Egal ob flotte, treibende Ausnahmesongs wie "Into The Veil", "Metal from Hell" oder das göttliche, ähh, ich meine natürlich dämonische "King of Terror", das mächtig nach vorne abgeht, hier ist alles drauf was das US Metal Herz begehrt. Schön ist auch die gefühlvolle Halbballade "Souls in Exile", die die damalige LP beendete.

Da dieser Klassiker nie offiziell auf CD erschien, sind 2 Bootleg Versionen auf CD erhältlich. Zum einen die bekanntere aus der Reborn Classics Reihe, die den deutlich besseren Klang hat. Vor kurzen wurde das Album vom Unisound Label mit wesentlich schlechterem Klang mit Bonus Tracks des "Midnight Wind" Demo und dem Jag Panzer Song "Black Sunday" veröffentlicht. Hierbei sei aber zur Vorsicht geraten, denn der Sound klingt wirklich Bootleg mäßig, als ob man ihn einfach von den Demo-Bändern direkt ohne Abzumischen kopiert hätte.



   
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