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Wirksystem - Der Himmel brennt
Metalspheres Info-Box

Genre

Alternative / Nu Metal

Jahr

2004

Spielzeit

49:15

Rezensent

Martin

Die jungen Deutschen von Wirksystem melden sich hier mit ihrem immerhin schon achten Album zurück und haben unter anderem einen neuen Sänger am Start. Nun ja, von neu kann auch nicht die Rede sein, diese Position besetzt nun nämlich Schlagzeuger Christopher. Die vier Pforzheimer sind trotz der schon recht langen Liste an Veröffentlichungen weiterhin ohne Label, laut Band ist dies aber beabsichtigt. So könne man Ideen und Vorstellungen besser und problemloser umsetzen. Wohl wahr Jungs, mal schauen, wie sich das im Endeffekt anhört.

Stilistisch darf man es bedenkenlos zwischen Alernative und Nu Metal einordnen, so weit also nichts Besonderes. Aufmerksamkeit verdienen aber die deutschen Texte, die sich überwiegend um das Leben an sich, aber auch um persönliche Erfahrungen der Bandmitglieder zu drehen scheinen. Christopher macht seine Sache am Mikro recht ordentlich. Vom Gröhlen über normales Singen bis hin zu kleinen Rap-Einlagen ist alles abgedeckt. Oft erinnert dies an die Sportfreunde Stiller oder gar an die kultigen Fanta 4. Die Riffs sind überwiegend tief und schon beinahe zu abgehackt, worunter die Dynamik, die manche Songs mit Sicherheit haben, etwas leidet. Auch elektronische Beats kommen zum Einsatz. Allerdings werden diese gezielt und nicht zu häufig eingesetzt, womit man wohl leben kann. Sehr lobenswert ist die Dauer des Silberlings. Denn immerhin bekommt man hier 15 Titel vorgesetzt, die insgesamt knapp 50 Minuten im Player rotieren. Wenn Ihr Interesse bekommen habt, könnt Ihr euch großzügigerweise das gesamte Teil auf der unten stehenden Adresse runterladen, viel Spaß damit.
Alles in Allem haben die Jungs das also ganz hübsch gemacht, vorausgesetzt man mag diese Art von Musik. Auf Dauer kann es aber durch mangelnde Abwechslung schon mal langweilen, wodurch die Scheibe auch nicht mehr all zu oft in meinem Player landen wird...



   
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