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Human Paranoid - Pathogenes of War
Metalspheres Info-Box

Genre

Thrash Metal

Jahr

2004

Spielzeit

23:59

Rezensent

Volker

Human Paranoid sind offenbar eine kurzentschlossene Band, denn kaum ein Jahr ist vergangen, seit das Vorgängerdemo an dieser Stelle rezensiert wurde. Wer die Old School Thrasher kennt, wird bereits mit Recht vermuten, dass in dieser Zeit keineswegs eine musikalische Kurskorrektur vorgenommen wurde. In Nord-Westfalen nix Neues, auch "Pathogenes of War" bietet im Proberaum aufgenommenes Gebolze aus der Gründerzeit, wobei Kreator zunehmend als Haupteinfluss durchscheinen. Ein wenig aus der Reihe fällt "New Frontiers", ein schleppender Track, der kaum Midtempo erreicht und Human Paranoid mal von einer anderen Seite präsentiert. Doch der Schwerpunkt liegt auf simplen Thrash Attacken von "Butcher me" über den coolen Titelsong bis hin zum etwas nervigen, da doch allzu stumpf rumpelnden "Freedom denied". Die Produktion klingt dabei undergroundig wie gewohnt und scheint diesmal etwas mehr Punch zu haben. Dafür haben allerdings die Drums ebenso wie der doch stark verfremdet klingende Bass zu leiden gehabt.
Nichts Weltbewegendes also, nichts Spektakuläres und schon gar nichts Innovatives, sondern solide Hartkost mit Leib und Seele. Schade eigentlich, dass die Texte nicht nachzulesen sind, denn der Umschreibung in der Bandinfo nach könnten sie recht interessant sein.



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword