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Solace of Requiem - Solace of Requiem
Metalspheres Info-Box

Genre

Death Metal

Jahr

2004

Spielzeit

47:11

Rezensent

Volker

Die Mitglieder von Solace of Requiem hatten bereits zu Anfang der 90er mal eine Band namens Sarcophagus am Start, als die drei Mitglieder noch die Highschool besuchten. Nach immerhin 7 Jahren fand man sich 2001 wieder zusammen, um fortan unter dem sicherlich originelleren und weniger leicht zu verwechselnden jetzigen Namen zu agieren. Entgegen erster Vermutungen kommen die Musiker Jeff Sumrell (b,v), Chris Young (g) und Luke Downing (d) nicht aus Florida, sondern aus Virginia, aber ihre Roots sind klar und lassen sich vor allem auf eine Band zuspitzen: Morbid Angel.
Dabei bleibt festzuhalten, dass Solace of Requiem im Schnitt einen ganzen Zacken langsamer als die eben genannten zu Werke gehen und dadurch gerade zu Songs wie "God of Emptiness" von der "Covenant" Assoziationen geweckt werden. Positiv wirkt sich aus, dass die Band nicht allein durch Brutalität zu überzeugen versucht, sondern differenziert klingende Songs mit ordentlich Detailreichtum geschaffen hat. Da auch produktionstechnisch mit Ausnahme des völlig drucklosen "The Ocean north" soweit alles in Ordnung gehen, bleibt nur das Manko der Überraschungsarmut, denn wirklich neue Ideen werdet ihr auf diesem Debut vergeblich suchen. Dafür gibt's aber einige richtig starke Songs, wie das aggressiv groovende "It feeds" sowie das überwiegend technisch geprägte und sehr stimmige "Stir no Echo" zu entdecken und das lässt schon mal eine Menge erhoffen. Zum Abschluss gibt's dann noch mit einer Coverversion eine kleine Überraschung, denn Solace of Requiem habe nicht bei naheliegenden Verdächtigen gewildert, sondern sich der alten Grave-Schote "I need you" (vom Album "Soulless") angenommen. Die klingt leicht amerikanisiert recht cool und die Mischung aus Original und Bandsound kann als gelungen bezeichnet werden.

Einen Bonuspunkt gibt es dazu noch für das unkonventionelle wie gelungene Cover, zu sehen ist ein altes Bildnis einer indischen (?) Tempelgöttin(??), die in bester Pose eine Art Saiteninstrument hält.
Wer eine recht anspruchsvolle und gut gemachte Ami Death Platte auch innovative Anflüge reizvoll findet, sollte sich den Namen Solace of Requiem mal hinter die Ohren schreiben.



   
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