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SceneS - Call us at the Number you provide
Metalspheres Info-Box

Genre

Prog Metal

Label

Escapi

Rezensent

Dennis

Als Band von "Deutschland sucht den Superstar"-Finalist Nektarios Bamiatzis erstmals ins größere Rampenlicht gerückt, veröffentlichen SceneS mit "Call us at the Number you provide" nun, zwei Jahre später, ihr Debütalbum über Escapi - mit neuem Sänger Alex Koch (ex-Powergod, ex-Spiral Tower). Der Ruf, die Ex-Band des DSDS-Kandidaten zu sein, wird der Formation vermutlich jedoch noch lange anhaften, und ob das vorteilhaft ist oder Nachteile mit sich bringt wird unter anderem auch von den Beteiligten abhängen. Mich hätte nicht gewundert, wenn das Label offensiv damit in die Werbung gegangen wäre, interessanterweise ist das genaue Gegenteil der Fall... über die Musik alleine wird es für die Band jedenfalls schwer werden, sich in den Vordergrund zu spielen. Klar, wirklich schlecht sind SceneS mit ihrem progressiven Metal nicht, der Sänger ist gut und erinnert mit seiner kräftigen Stimme ein wenig an Warrel Dane von Nevermore in dessen tieferen Lagen, aber das Songmaterial kämpft wie bei so vielen anderen Prog-Bands auch praktisch die gesamte Spielzeit mit dem Problem, daß es sich stark an Dream Theater anlehnt, ohne dabei mehr zu bieten zu haben als die Songs vergleichbarer Acts. Im Ohr bleiben die Kompositionen nur bedingt, und die Atmosphäre von Ivanhoe oder Angels Grace erreichen die Jungs ebenfalls nicht, so daß wir es bei SceneS lediglich mit einer weiteren von unzähligen Prog Bands zu tun haben. Daran ändern auch die Gastsänger Nektarios, Dirk Thurisch (Angel Dust) und Marcus Jürgens (Pump / ex-Brainstorm) nichts. Einzig die wirklich gelungene Coverversion von "Such a Shame" (im Original von Talk Talk), die richtig heavy und mit prägnantem Gesang rüberkommt, rechtfertigt hier Eure Aufmerksamkeit. Bleibt unter dem Strich also lediglich ein ordentliches Debütalbum, das ich als Konsument jedoch nicht unbedingt mein eigen nennen muß.



   
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