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Damien Thorne - Wrath of Darkness
Metalspheres Info-Box

Genre

US Metal

Jahr

2005

Spielzeit

54:34

Rezensent

Dennis

Damien Thorne hatte ich ganz düster noch als durchschnittliche US Metal Kapelle in Erinnerung, was sich auch prompt bestätigt, wenn man "Wrath Of Darkness" in den CD-Player einlegt. Das Album wurde zum Großteil bereits 1987 als Nachfolger für das semi-erfolgreiche "Sign of the Jackal" eingespielt, erblickte zur damaligen Zeit aber nicht mehr das Licht der Welt, da die Band sich nach einigen Querelen auflöste bevor die Platte veröffentlicht werden konnte. Gerüchten zufolge soll "Wrath of Darkness" vor 4 Jahren schon einmal erschienen sein, ich hatte allerdings nie ein Exemplar davon in der Hand und höre das Material nun auch zum ersten mal.

Wie zu erwarten bieten Damien Thorne auch auf "Wrath of Darkness" typischen US Metal wie man ihn seinerzeit auch bei vielen anderen Kapellen (Halloween etc.) beobachten konnte. Das Songmaterial ist in Ordnung, mit den vielen anerkannten US-Klassikern vom Schlage Omen, Leatherwolf, Fifth Angel, Heir Apparent konnten Damien Thorne jedoch bereits vor 20 Jahren mit ihrem Debutalbum nicht mithalten, und das ist auch bei "Wrath of Darkness" der Fall. Interessanterweise entpuppen sich ausgerechnet die beiden letzten Songs, welche als einzige von der '98er EP "Former Life" übernommen wurden, als die stärksten der CD. Gerade hier zeigt sich auch noch einmal, wann die Band aus Chicago am besten zu gefallen weiß, nämlich immer dann, wenn der Gesang aussetzt und die Instrumentalfraktion in den Vordergrund rückt. Die Riffs sind gut, die Soli ebenso, nur der Spirit fehlt mir bei dieser Band ein wenig. Musikalisch ist das unter dem Strich aber dennoch in Ordnung, wenn auch nicht weltbewegend, aber was mich an "Wrath of Darkness" nicht unwesentlich stört ist, daß das alles wirklich so furchtbar altbacken klingt. (Huch! Hab ich das gerade gesagt? - der ungläubige Verfasser) Die Produktion stammt geradewegs aus den 80ern und auch Gesang und Aufmachung bleiben weit hinter den heutigen Maßstäben zurück. Ich weiß wirklich nicht wer so eine CD heute noch kaufen soll, außer vielleicht ein paar Typen, die mit ihren CDs von unbekannten "Kult"-Bands in ihrem Bekanntenkreis angeben wollen. Oder auch einfach nur zu den Ewiggestrigen gehören. Seltsam, Volker behauptet ja manchmal, ich sei einer davon...

Zu haben für 15,50 Euro bei Hellion Records.



   
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