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Brodequin - Methods of Execution
Metalspheres Info-Box

Genre

Brutal Death Metal

Label

Unmatched Brutality

Rezensent

Martin

Und da sind sie wieder, die ultrabrutalen Brodequin denen Wörter wie Melodie oder Eingängigkeit völlig fremd zu sein scheinen. Auch auf ihrem neuesten Output, welches den Namen "Methods of Execution" trägt, verändern die Amis eigentlich wenig an ihrem Stil. Weiterhin knüppelt, sägt und rülpst sich das Trio durch alle 11 Songs der Scheibe. Eine kleine aber sehr lobenswerte Veränderung wurde aber beim Sound vorgenommen. Im Gegensatz zum Vorgänger "Festival of Death" wurde der nervend blechige Klang des Schlagzeugs deutlich aufgemotzt und klingt nun viel dumpfer und einfach angenehmer fürs Ohr. Außerdem wirkt Jon Engman am Schlagzeug auch viel abgezockter als Chad Walls, der ja die beiden Vorgängeralben eintrümmerte. Der Herr ist bei Pustulated um einiges besser aufgehoben ? was dieses Album eindeutig zeigt. Einfach klasse in welchen Geschwindigkeiten hier getrommelt wird. Zudem wirkt das ganze auf Dauer nicht mal monoton. So viel besser wie das Schlagzeug klingt aber auch die Klampfe, denn auch diese ist deutlich wuchtiger als zuvor. Auch die Qualität der Riffs darf man getrost im gehobenen Mittelmaß platzieren. Leuten, denen die Soundqualität des Vorgängers etwas zu eintönig oder undurchsichtig war, werden mit Brodequin?s neuestem Release ohne Frage bessere Erfahrungen machen. Das Gekotze von Jamie Bailey klingt wie gewohnt krank und typisch für Bands dieses Genres. Textlich dreht es sich, wie man es von ihnen ja schon gewohnt ist, um mittelalterliche Foltermethoden in verschiedensten Variationen. Nun ja, zumindest ist das schon ein wenig origineller als die Vielzahl der anderen Truppen aus dem Death/Grind-Bereich. Falls ihr Anspieltipps benötigt, seien hier mal das brachiale "The red Theatre" und das alles niederwalzende "Cast into Torment" aufgeführt.

Einsteiger sollten sich das Teil auch ruhig mal öfter geben. Denn so einseitig wie es nach den ersten Durchläufen möglicherweise klingt, ist das Album nicht. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass die Amis vor ein paar Tagen den Deutschen Henning Paulsen von Resection verpflichtet haben, der angeblich noch mehr auf dem Kasten haben soll als Engman selbst, sieht die Zukunft ja noch um einiges rosiger aus?

Brodequin?s beste Scheibe bisher. Allen Knüppelfans kann ich nur raten: Zuschlagen!



   
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