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Irony - Release the Beast
Metalspheres Info-Box

Genre

Power Metal

Jahr

2001

Spielzeit

28:44

Rezensent

Till

Fürwahr, diese Scheibe hat schon ein paar Tage auf dem gepanzerten Buckel, doch da sie immer noch die aktuelle Veröffentlichung aus dem Hause Irony darstellt, soll sie hier vorgestellt werden. Das Heidelberger Quintett scheint bevorzugt dem Metal der glorreichen 80er zu lauschen, die Ausrichtung der sechs Tracks ist sehr traditionell ausgefallen. Dabei verwursten Irony gekonnt Einflüsse von NWOBHM bis US Metal. Nach dem titelgebenden Intro geht's mit "Revenge" los, ein straighter, hymnischer Banger, dem sich der Stampfer "Creatures of the night" anschließt. Kein Kiss-Cover aber wie auch das folgende "Desert land" ein geiler Song, der unwillkürlich an alte Priest denken läßt. Hat man sich dann so richtig eingegroovt, überraschen Irony mit dem Helloween-lastigen "Life is a wheel". Hier wird das Gaspedal wieder etwas kräftiger durchgedrückt, und der Refrain enthält sehr melodiöse Gesangsharmonien. Mit "The bell of fate" gibt's noch mal eine balladeske Verschnaufpause, bevor die Manowar-beeinflußte Schlachtenhymne "Pressure" den Schlußpunkt unter dieses Demo setzt. Aber halt, die wirkliche Überraschung kommt erst noch: als Hidden Track hat die Band ein 18minütiges Interview auf die CD gepackt, welches hoffentlich alle noch ausstehenden Fragen zum Thema Irony beantwortet. Originelle Idee!
Der Sound ist etwas dumpf aber für eine Eigenproduktion echt ok, und die spielerischen Fähigkeiten der Musiker sind ebenfalls ohne Beanstandung. Sänger Mehmet Bulut klingt hier noch etwas unerfahren, hat sich aber mittlerweile, wie ich live feststellen durfte, enorm verbessert. Da sich auch das Line-Up-Karussell der Band kräftig gedreht hat, darf man auf den hoffentlich bald fertigen Nachfolger gespannt sein. "Release the beast" jedenfalls kann bedenkenlos allen Power Metal-Fans empfohlen werden, und ich bin sicher, von Irony wird man noch viel hören.
Kontakt:

"The day of revenge, Braindeadz are out, they're out to kill and you're screaming loud"



   
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