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Into Eternity - Buried in Oblivion
Metalspheres Info-Box

Genre

Progressive Metal / Death Metal

Label

Century Media

Rezensent

Mansur - The Metal Messiah

Meine Güte ist das geil! Diese CD wurden ja schon in dem einen oder anderen großen Magazin zum Album des Monats gekürt. Into Eternity kommen aus Kanada und ganz in der Tradition kanadischer Bands sind sie ziemlich originell. Denn diese Art Progressive Metal spielt so weit ich weiß keine andere Band. Hier wird Progressive Metal mit Death Metal verbunden. Klar, Bands wie Sea of Tranquillity und Death sowie einige technische Death Metal Bands haben dies schon getan, aber sie taten es stets aus dem Death Metal Bereich heraus und kamen nie aus der Progressivität, um heftig zu klingen. Was macht diese Band also noch so eigenartig? Erstens haben sie einen Sänger der wirklich "klar" und brilliant singen kann (meist recht hoch), der aber auch Gebrauch von Gegrunze macht und die mittleren Tonlagen beherrscht. Dann sind da die Songs, allesamt einfach klasse Kompositionen, die nie einen gewissen Sinn für Melodie verlieren, aber auch auf Grund ihrer eher komplexeren Struktur reich an Abwechslung sind.

Als Einstiegssong hätte die Band einfach Song Nummero 4 verwenden sollen, denn "Beginning of the End" ist nicht nur gnadenlos geil, sondern auch das eingängiste Lied des Albums. Hier treffen Weltklasse Riffs und Gesang aufeinander mit einer gehörigen Portion Melodie, die einen einfach nicht mehr los läßt. Es ist halt einer dieser Songs, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen, und bei denen man sich schon fast im Suchtzustand unentwegt dabei ertappt die Repeat Taste zu drücken. Einfach göttlich! Aber auch die restlichen Songs besitzten Sonderklassen-Niveau. Trotzdem braucht es halt ein kleines bisschen Zeit, um sich an den eigenwilligen und etwas verschachtelten Stil der Band zu gewöhnen. Aber dann ist der Damm definitiv gebrochen, und man kriegt einfach nicht genug von diesem kleinen Meisterwerk. Hin und wieder treten Into Eternity auch unvermittelt in Mid-Tempo-Songs aufs Gaspedal, daß es einfach einen Heidenspaß macht. Dabei fallen vor allem die irrwitizgen Riffs und Riff-Kaskaden auf, die sich ebenso kompakt wie geschmeidig mit der Grund-Rhythmussektion der Band vereint. Ich denke, jeder Progressive- wie Death Metal Fan wird seinen hellen Spaß an diesem Album haben. Mit superben, packenden Riffs wird auch nicht gegeizt, wie z.B. bei "Spiraling into Depression", während melodische Lead- und Rhythmusgitarren ihr übriges tun um eine ausgewogenes Klangbild zu präsentieren, z.B. in "Isolation" oder "Black Sea of Agony", das die progressive Konkurrenz schnell alt aussehen läßt. Das Titelstück überrascht mit wunderschönen Akustikgitarren, die wiederum vom erstklassigen Gesang Chris Kralls angestimmt werden: Besser geht's einfach nicht!

Da wirklich alle 10 Songs überzeugen, kann ich euch dieses Teil restlos ans Herz legen. Für Deather und Proggies sowieso unumgänglich, alle anderen sollten unbedingt reinhören, denn neben Communic wird uns hier ein weiteres absolutes Highlight serviert. Bon Appetitt!



   
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