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Dvergir - As you deserve
Metalspheres Info-Box

Genre

Pagan/Black Metal

Jahr

2004

Spielzeit

29:10

Rezensent

Martin

Zweimal schon habe ich diese Band live erleben dürfen und beide Male war ich wirklich begeistert. So eine stark depressive Ausstrahlung habe ich zuvor noch nie bei einem Frontmann wahrgenommen. Man wird unweigerlich mitgerissen und kommt aus dem trägen, kraftvollen Bangen einfach nicht mehr heraus, so ergreifend wirkt die Musik der vier Berliner. Zumindest war das mein Eindruck nach diesen beiden Auftritten. Kurz darauf besorgte ich mir die Demo um mich von ihrer Qualität restlos zu überzeugen. Was daraus wurde, lest ihr in folgendem Abschnitt:

Textlich scheint es sich um nordische Mythologie, Schlachten und ähnliche Dinge zu drehen. Musikalisch, und das muss man ganz klar sagen, hat es absolut nichts mit rein norwegischem Black Metal zu tun. Viel eher spielen sie kräftigen aber dennoch schleppenden, heidnischen Black Metal. Genau das macht diese Musik so intensiv und bedrückend. Das träge aber dennoch treibende Schlagzeug; die mächtigen, hypnotisierenden Gitarren- bzw. Bassläufe sowie diese unheimlich gefühlvolle Stimme machen diese Demo zu einem einzigen Erlebnis. Dabei ist es beinahe egal welchen der vier Tracks ihr anspielt, denn abgesehen von "Good Old Friend", welcher aber nur ein klein wenig abfällt, sind alle Stücke absolut hochwertig. Auch der Sound ist mehr als zufrieden stellend und einerseits nicht zu rau, andererseits aber auch nicht zu überladen - beinahe perfekt also für eine Veröffentlichung dieser Art. Genauso bemerkenswert ist die Spielzeit von einer knappen halben Stunde, an die so manche Grindcore Band nicht einmal mit einem gesamten Album anstößt. Man bekommt also was für sein Geld. Beziehen könnt ihr dieses erste Lebenszeichen Dvergir?s übrigens über die unten angegebene Heimseite.

Alles in allem ist diese erste Demo des Quartetts also absolut brauchbar und für jeden Schwarzheimer, der auch mal den Knüppel im Sack lassen kann, nur zu empfehlen. Noch wichtiger ist aber, dass ihr auf ihrem nächsten Gig dabei seid um diese düstere Atmosphäre auch vor Ort aufsaugen zu können. Es ist eben einfach umwerfend?



   
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