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Sinisthra - Last of the stories of long past glories
Metalspheres Info-Box

Genre

Grunge

Label

Arise Records

Rezensent

Till

Mein Gott, welcher Dämon hat Arise denn da geritten?! Gewöhnlich ist das spanische Label ein Garant für melodischen Metal von meist hoher Qualität, doch mit Sinisthra ist ein absolutes Kuckucksei ins Nest geraten. Die Info spricht von "Metal, welcher von sämtlichen Metalklischees befreit wurde", aber das ist mal wieder kompletter Humbug. Wer guten klischeelosen Metal hören will, soll sich Raintime anhören, Sinisthra hingegen haben mit Metal NICHTS zu tun! Acht Songs lang schrammeln sich die Finnen über gepeinigte Rezensentennervenstränge, manchmal etwas flotter, meistens langweilen sie im gemäßigten Midtempo vor sich hin. Ein paar Keyboardsprenkel dazu, und der Sänger gröhlt unbeholfen und wie auf Valium durch die Gegend. Insgesamt ergibt das ein nahezu lupenreines Grungealbum, welches genauso scheiße klingt wie die Platten jener Bands, wegen derer der Metal vor 13 Jahren für tot erklärt wurde. Daß euch jetzt keine Namen einfallen, ist nicht verwunderlich, und auch an Sinisthra wird sich in ein paar Jahren kein Mensch mehr erinnern. Weg mit dem Dreck!



   
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