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No Sissy Stuff - Last Poem
Metalspheres Info-Box

Genre

Progressive Thrash

Jahr

2001

Spielzeit

27:21

Rezensent

Dennis

Was soll man davon bloß halten? Ich habe ja grundsätzlich nichts gegen eine reine Frauenband, zumal Frauen und Metal zwei Dinge sind, die noch nie sonderlich auf gegenseitige Liebe gestoßen sind, und das ist sicherlich mehr als schade. Trotzdem gilt auch für Mädels grundsätzlich das gleiche wie für die Jungs: Entscheidend ist auf'n Platz. Daß No Sissy Stuff hier nicht viel mehr als ihre langen Beine und ein hübsches Lächeln zu bieten haben, mag manche Plattenfirmen nicht weiter stören, ich jedoch bekomme beim Durchlauf von "Last Poem" mittlere bis schwere Magenverstimmungen und übelste Brechreize. Doch versuchen wir trotz allem sachlich zu bleiben. Die vier Mädels aus Andernach versuchen eine Mischung aus Thrash und klassischen Metal-Riffs zu spielen, und stellenweise gelingt es sogar, das ein oder andere Hammerfall-Riff zu kopieren. Auch die vielen Tempowechsel wären möglicherweise noch zu ertragen, wenn da nicht dieser grauenhafte Gesang wäre, der in nie dagewesener Weise aufzeigt, wie man es schafft, immer und immer wieder den Ton zu verfehlen. Sorry, aber total überflüssiges Teil.



   
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