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Mutilation - Conflict Inside
Metalspheres Info-Box

Genre

Death Metal

Label

Adipocere Records

Rezensent

Martin

Meine Güte, was da aus Polen so monatlich an geilem Death Metal zu uns rüberflattert ist doch schon beinahe nicht mehr gesund! Na klar, auch Mutilation haben sich diesem in Polen sehr beliebten Genre zugewandt. "Conflict Inside" ist bereits das dritte Album der Band. Der endgültige Durchbruch in Polens qualitativ hochwertiger Szene sollte also so langsam angepeilt werden.

Also was soll ich sagen, das Quartett versteht es wirklich packenden Todesblei zu zelebrieren. Mit diesem massigen, fetten Sound, den man aus Polen ja öfter mal um die Ohren geschossen bekommt, kann ja eigentlich auch gar nicht mehr viel schief gehen ? Vader lassen grüßen! Die Tracks hämmern sich nämlich nur so in den Schädel, und das meine ich so, wie ich es sage. Ja, Mutilation sind verdammt brutal aber eben auch genauso eingängig. Die Songs sind zwar als einzelnes genommen nicht übermäßig abwechslungsreich, verfolgen aber immer ein festes Muster und genau das ist ihr Rezept. Rennt mal den ganzen Tag mit solch Hammersongs wie "Conflict Inside", "Rise For Victory" oder "Imminent Chaos" im Ohr durch die Straßen, ohne allerdings die wirkliche Musik zu hören. Das ist eine verdammt qualvolle Angelegenheit sag ich euch. Umso schöner ist es dann, wenn man die heimischen vier Wände betritt und diese Scheibe endlich wieder in den Player werfen kann.

Vor allem dieser blecherne Drumsound ist ein wahrer Genuss für das geschulte Ohr. Wenn dann zusätzlich noch diese unglaublich polternde Doublebass einsetzt, mag man doch am liebsten vor Freude tanzen. Na gut, das macht man als Metaller nicht, aber darauf sei doch an dieser Stelle mal geschissen. Fast so unglaublich gut wie das Schlagzeug ist aber auch die Arbeit an den Klampfen. Sicher folgt nicht ein Killerriff nach dem nächsten, aber so manche sind doch dabei. Besonders die hier und da verwendeten, filigranen Soli, die einfach mal so in dieses brutale Geschehen eingeflochten wurden, sind sehr schön anzuhören. Auf der Scheibe ist übrigens auch noch ein tolles Death-Cover vertreten. Logischerweise handelt es sich dabei um den Song "Mutilation", hehe.

Die Mucke ist also verdammt gut, das hat sich denke ich herauskristallisiert. Ob sie an die mächtigen Vader heranreichen, möchte ich an dieser Stelle zwar noch bezweifeln, mit den etablierten Yattering, Decapitated oder Lost Soul können sie aber bereits gut mithalten. Sie sind auf einem sehr guten Weg und genau diesen sollten sie auch zukünftig gehen!



   
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