Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4699212
Besucher seit 09/2002


Bruce Dickinson - Tyranny of Souls
Metalspheres Info-Box

Genre

Heavy Metal

Label

Sanctuary / Mayan Records

Rezensent

Jonas

Nach 7 Jahren Solo-Pause ist Bruce Dickinson, der sonst bei Iron Maiden hinterm Mikro steht, nun mit einem neuen Album zurück. "Tyranny of Souls" nennt sich das vermeintlich gute Stück und stellt den offiziellen Nachfolger des `98er Albums "Chemical Wedding" dar.
Leider kann diese Scheibe aber nicht mit seinem Vorgänger mithalten. Nur die drei Songs "Abduction" ? mit leichtem Painkiller-Einschlag -, "Soul Intruders", das im Refrain stark an Dickinsons "Machine Men" erinnert, sowie der Titeltrack "Tyranny of Souls" können restlos überzeugen und hätten auch gut auf einem der beiden vorangegangenen Studioalben der englischen Sirene stehen können. Als Ausfall dagegen erweist sich die Ballade "Navigate the Seas of the Sun", denn viel zu oft werden hier gleiche oder ähnlich klingende Parts wiederholt. Die restlichen Lieder, fünf an der Zahl, sind ? auch wenn sie an manchen Stellen vielleicht etwas kräftiger hätten klingen können - zwar immer noch besser als vieles, was sonst im CD-Laden in der Sparte "Hard 'n' Heavy" zu finden ist, aber für Dickinson-Verhältnisse hätte man sich doch etwas mehr erwartet. Das Album ist gewiss etwas ruhiger ausgefallen als die vergangenen Scheiben, aber das ist gar nicht mal der Hauptgrund, warum es nicht so recht begeistern mag. Auch wenn Bruce wohl am stärksten ist, wenn er "puren" Metal spielt, so kommt in meinen Augen beispielsweise "Balls to Picasso" aus dem Jahre 1994, das im Schnitt sicher nicht härter ist als die hier besprochene Scheibe, überzeugender rüber. Die Schwächen der CD "Tyranny of Souls" liegen wohl vor allem im Songwriting, denn Dickinsons tolle Stimme und Roy Zs Gitarrenspiel sind sicher kaum angreifbar.
Insgesamt schon ein gutes Album - aber keines, dass jeder Metal-Fan sein Eigen nennen muss, im Gegensatz zu "Accident of Birth" und "Chemical Wedding", in die jeder ernsthafte Banger zumindest mal reingehört haben sollte. "Tyranny of Souls" ist nach den letzten beiden extrem starken Studiooutputs Bruce Dickinsons leider doch eine kleine Enttäuschung.



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword