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Camp Jason - Welcome to Camp Jason
Metalspheres Info-Box

Genre

Thrash Metal / Hardcore

Jahr

2005

Rezensent

Mandel

Seit 2004 auf der Welt, liefern Camp Jason mit ihrem ersten Album "Welcome To Camp Jason" eine erste Kostprobe ihres Könnens. Aus der Band Sorehead entsprungen und mit einem Neuzugang an den Trommeln streut der Sechser aus dem Norden unserer Republik eine Menge brachialen Metal unter die Menge. Wer in diesem Genre etwas auf sich hält, startet seinen Tonträger selbstredend mit einem Intro. So auch bei CJ, deren Intro doch stark an Stücke aus dem Industrial Bereich erinnert. Dieser Einfluss ist mal mehr, mal weniger auch in den folgenden Plattmachern zu erkennen. Jedoch steht Metal im Vordergrund, dem man sowohl den Zusatz Trash als auch Power geben könnte. Die große, in ihren Stücken vereinende, Vielfalt musikalischer Stilrichtungen wird durch eine Menge Hardcore komplettiert.
"Demon" und "Stiff" stehen eher für die Hardcore-Ausrichtung der Band. Da darf dann auch mal ordentlich gemosht werden. Letzterer Song enthält auch so was wie nen Ansatz von einem Sing Along, der jedoch leider ein bisschen zu kurz ausfällt, um wahre Grölattacken auszulösen. Ansonsten wirkt das Album ziemlich roh. Abgehackte Tempowechsel von ruhig-melancholisch bis brachial-rasend vermitteln eine ungewollte Konfusion. Den Gipfelpunkt dessen erreicht das Album bei "These Days". In leider etwas unausgereifter System Of A Down Manier bearbeitet die Band ihre Instrumente, dass einem der Schrecken in die Glieder fährt.
Bevor dann das Outro, ein Gitarrenspiel, das auch John Lennon gezupft haben könnte, das Ende des Albums beschließt, wird einem in "Kalt" quasi per Gedicht mit musikalischer Begleitung vorgetragen, dass wir in nahezu allerlei Hinsicht fast am Ende sind. Meiner leichten Verwirrung über den Gesamteindruck des Albums tut das keinen Abbruch, ganz im Gegenteil. Jedoch sollten Freunde des brachialen Thrash gepaart mit einer Menge Willkür auch im Camp Jason auf ihre Kosten kommen.



   
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