Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4665184
Besucher seit 09/2002


Danger - Keep out
Metalspheres Info-Box

Genre

Heavy Metal

Jahr

2004

Spielzeit

37:50

Rezensent

Volker

Was erwartet man von einer Band, die sich Danger nennt, im Booklet inklusive Spandex mächtig herumpost und für das Artwork einen lila-schwarzen Zebra-Look wählt? Glam Rock!
So weit, so falsch. Die Schweden klingen zwar klischeehaft und bedienen sich zwar voll und ganz in den 80ern, aber die Marschrichtung heisst klassischer Heavy Metal mit Hard Rock Einschüben. In "Out of Cold" und "Somewhere beyond" wird sich dabei voll und ganz auf die Helloween-Schiene gestürzt, aber auch der Eindruck, dass Danger der 1376. Euro-Power-Metal-Ripp-Off sind täuscht. Denn mit einigen weniger geschwindigkeitsfixierten Stücken gelingt es Danger teilweise, den Flair ganz alter Iron Maiden einzufangen. Vor allem "The Butchershop Diaries" klingt, als ob es einst 1981 mal für "Killers" geschrieben worden sei, gewiss mit qualitativen Abstrichen, aber die Vibes sind da und das ist das Beachtliche. Etwas dreist wird es beim epischen "The Curse", das stellenweise 1:1 von "Alexander the Great" abgeschrieben ist und das Instrumental "Eridanus" muss wohl auch zwangsweise in die Nähe von "Transsylvania" gestellt werden. Nette Ansätze, aus denen noch mehr und vor allem identitätsstiftenderes gemacht werden müsste. Eine schmachtigere Seite haben Danger dann auch noch, was mit dem weiteren Instrumental "Rememberance" und der halbseidenen Kuschelrocknummer "The Fallen One" unzweifelhaft unter Beweis gestellt wird. Dass die Band vor gerade mal 2 Jahren aus der Asche einer Death Metal Band (Dethronement) entstanden ist, würde vermutlich auch niemand erahnen und sei deshalb als kleine Randanekdote erwähnt.
Danger haben zwar vermutlich keine Ahnung, wie "Eigenständigkeit" überhaupt geschrieben wird, aber der Spaß an der Sache lässt sich deutlich heraushören, das Songwriting ist weitgehend knackig und mit "The Butchershop Diaries" gibt's ein wirklich cooles Stück auf die Ohren. Entscheidet also am besten selbst!



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword