Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4646366
Besucher seit 09/2002


Wild Dogs - Reign of Terror
Metalspheres Info-Box

Genre

Power Metal

Jahr

1987

Rezensent

Mansur ? The Metal Messiah

1987, als die Welt des Heavy Metal noch in Ordnung war, erschien ein grandioses Power Metal Album, wie es heute schon seit Jahren nicht mehr existiert. "Reign of Terror" hieß diese Scheibe einer US Metal Truppe, die schon zuvor eine EP und ihr gleichnamiges Debütalbum veröffentlichten. Diese beiden eher unspektakulären Scheiben von den Wild Dogs ließen nie und nimmer auf ein absolutes Killeralbum wie eben "Reign of Terror" schließen. Aber 1987 kam es dann zur absoluten Überraschung als diese CD rauskam. Schon allein der göttliche Opener "Metal Fuel" zeigte, dads hier nun eine völlig neue Band am Start war. Gigantische, mitreißende Riffs und eine absolut kommandierende Power Metal-Stimme machten sofort klar, daß hier Vollprofis am Werk waren. "Metal Fuel" war eine Power Metal Hymne, auf die selbst die besten Bands des Genres neidisch gewesen wären. Gut, mag man gedacht haben, ein Treffer kann jeder mal landen. Aber als ob man es allen Zweiflern ein für alle Male zeigen wollte, legten die Wilden Hunde gleich mächtig mit dem fantastischen "Man against Machine" nach. Was für ein erhabenes Power Paket! Total packend, spannend und geschmeidig baut sich dieser Mega-Song auf. Besser kann man Power Metal einfach nicht spielen! Michael Furlongs Stimme ist schön rau, während Jeff Marks Riffs sich permanent in die Birne eines jeden Bangers hineinsägen. Und also ob es nichts leichteres gäbe, legt die Band gleich noch nach, denn mit "Call of the Dark" ist ihnen eine weitere großartige Hymne gelungen, die noch eine Ecke eindringlicher und graziöser rüberkommt als die beiden vorigen Songs. Einfach geil, diese Musiker sind absolute Meister ihres Fachs. Nach diesen drei Killer-Songs folgt mit "Siberian Vication" erstmals ein famoser Mid-Tempo-Song, während bei "Psychoradio" etwas mehr aufs Gaspedal getreten wird. Auch das politische "Streets of Berlin" ist eine Mid-Tempo Nummer, die sich weit über dem üblichen Durchschnitt im Metal bewegt. Das folgende Titel-Stück ist sehr eindringlich und energisch eingespielt und macht Lust auf mehr, während das abschließende "We Rule the Night" wieder gute Stimmung macht und dieses Juwel des US geprägten Power Metal der Spitzenklasse würdig beendet.

Fazit: Jeder Power Metal Fan der diese CD nicht kennt hat einen eindeutigen Klassiker des Genres verpennt. Dagegen hilft nur suchen und sofort verhaften, da dieses Teil mittlerweile ziemlich rar geworden ist.



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword