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Penetrator - Penetrator
Metalspheres Info-Box

Genre

Heavy Metal

Label

Sonic Age Records

Rezensent

Dennis

In Toronto, Kanada, formierten sich dereinst Bess Ross (Gitarre), Maxel Black (Vocals), David T Green (Bass) und Simon Vanderzand (Drums) unter dem Namen "Penetrator" mit dem Ziel, neben Eidolon einer weiteren, traditionellen Metalband in der heimischen Szene zu etwas Ruhm zu verhelfen - und möglichst auch noch darüber hinaus. Von den ersten, musikalischen Lebenszeichen zeigte sich das griechische Label Sonic Age so angetan, daß es die Jungs kurzerhand unter Vertrag nahm. Mittlerweile liegt das Debutalbum vor, auf dem sich neun Songs rifforientierten Stahls wiederfinden, die mich vom Songwriting her in ihren schnellen Momenten manchmal ein wenig an die Sachen von Vortex erinnern. Allerdings wird keineswegs ständig auf's Gaspedal getreten, sondern durchaus auch des öfteren etwas Groove eingebaut, wie z.B. bei "Guns and Whiskey" oder "Wheels of Justice", die dementsprechend auch recht erdig klingen. Gesanglich könnt ihr Euch eine aggressive Variante von Biff Byford vorstellen, die ab und an gar in King Diamond-artige Höhen entschwindet. Das dürfte die Geschmacksgrenze des ein oder anderen sicherlich übertreten, muß es aber nicht zwangsweise.
Leider ist das Gesamtergebnis aber etwas unspektakulär ausgefallen, will meinen, daß hier zwar gute Riffs gespielt werden, die einzelnen Parts aber noch nicht immer richtig ineinander greifen. Den meisten Songs fehlt so einfach der letzte Kick, um einen echten Flächenbrand zu entfachen. Ein toller Song findet sich aber mit dem Rocker "Muso in a Bottle" dennoch, die Riffs von "Adulteress" sind herausragend, und auch der Thrasher "Shock Therapy" gehört zu den interessanteren Stücken auf der Scheibe.

Penetrator präsentieren sich auf diesem Debutalbum mit ehrlichem, bodenständigen Heavy Metal, der direkt aus den 80ern stammen könnte und keine Kompromisse eingeht. Das muß man ihnen anrechnen, und wer dies mehr zu schätzen weiß als ausgefeiltes Songwriting oder innovatives Ideengut, der kann durchaus mal ein Ohr riskieren. Für eine wirkliche Empfehlung ist das hier Gebotene aber noch ein bißchen zu wenig.



   
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