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Archontes - Book One: The Child Of Two Worlds
Metalspheres Info-Box

Genre

Symphonic / Power Metal

Label

Valiant Music Productions

Rezensent

Lexxy

Mit ihrem dritten Silberling schicken Archontes aus Russland eine saubere Prog-/Power Metal-Produktion ins Rennen. Da es in diesem Bereich nun mal wirklich schwer ist, noch etwas Neues zu bieten, wandert die Scheibe bei mir ziemlich schnell in die "klassische, progressive Powermetal-Band-Schublade", wobei ich mich auch beim zwanzigsten Mal Hören erneut frage, ob das nicht zu hart geurteilt ist. Definitiv bleibt anzumerken, dass der Markt mit solchen Bands schon gesättigt ist, was vielleicht nicht bis nach Russland durchgedrungen sein könnte.

Das Keyboard dominiert den Sound von Archontes, das Schlagzeug ist tight und die Gitarren auch sauber gespielt. Eindeutig sind die Musiker um Andrey "Archont" Federenko technisch versiert. Der jammernde und arg pathetische Gesang von Archont erinnert mich an Mark Vanderbilt, dessen Stimme auf dem 94er Album "Eternity" von Kamelot zu hören ist. Und genau an diesem Punkt werden sich in der Beurteilung von Archontes die Geister scheiden, denn es ist nun wirklich eine reine Geschmacksfrage, ob der Hörer seine kieksenden Töne gerade besonders interessant findet oder sich mit seiner Gesangsperformance schwer tut. Ein abschließendes Urteil darüber soll deshalb an dieser Stelle auch nicht gefällt werden.
Bei "My Noteless Blues" muss ich im "Piano-Bar" Teil des Liedes jedes Mal an Mariah Carey denken, in "Goodbye New World" entdecken meine Ohren Ausflüge zu Eros Ramazotti. Da die Russen allerdings bekennende Italo "Metal" Fans sind, ist dies auch nicht weiter verwunderlich.

"Book One: The Child of two Worlds" ist ein nettes Album, dem aber leider eine gewisse Eigenständigkeit fehlt. Fans von Bands wie Gamma Ray, Helloween oder Crimson Glory könnte es allerdings trotzdem ganz gut gefallen.



   
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