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Man On Fire - Habitat
Metalspheres Info-Box

Genre

Progressive Rock / Pop

Label

Progrock Records

Rezensent

Lexxy

Eine makellose und aalglatte Progressive Rock Produktion steht hinter der neuesten Veröffentlichung von Man On Fire, "Habitat". Das Konzeptalbum erzählt die Geschichten von einzelnen Charakteren, die in einem Wohnblock leben und vereinigt, ähnlich wie bei einem Musical, unterschiedliche Stilrichtungen. Das Keyboard- und Effekt-lastige "Mr. Lie" erzählt von dem kalten Immobilienmakler im Block, der Drogenabhängige bei "Beast inside" wird in der Gitarre mit Wah Wah, Flanger und Ping Pong Delay im Wechsel mit leicht schiefen und harten Chords, die sich wieder zu einem majestätischen Chor auflösen, dargestellt. Der Chorus von "Street Game" ist eine kritische Stellungnahme zu Aggression mit der gleichzeitigen Aufforderung zu einer Veränderung ? der Text verändert sich von "bring the pain" zu "heal the pain" und "seek the weak" wird zu "free the weak!. Die Sozialkritik, die auch noch an anderen Stellen versucht wird ? "Majestic" erzählt die Geschichte einer allein erziehenden Mutter, "Shelter" handelt von einem Zuhälter und einem Obdachlosen ? ist allerdings sehr klischeehaft ausgefallen, so dass die anvisierte Betroffenheit nicht richtig zur Entfaltung kommen kann.

Um eine Soundvorstellung zu bekommen, ist vielleicht interessant zu erwähnen, dass Sänger und Produzent Jeff Hodges von Adrian Belew (King Crimson, David Bowie, Talking Heads) an der Gitarre unterstützt wird und auch David Ragsdale (Smashing Pumpkins) an der Violine als Gastmusiker gewonnen werden konnte. Das Mastering lag in den Händen von Brad Blackwood, der schon mit Evanescence zusammengearbeitet hat.

"Habitat" ist ein progressiv angehauchtes Album, das viele Keyboards und elektronische Beats mit melodiösen Gitarren vereinigt und nett anzuhören ist, mir fehlt aber ganz klar das "Herzblut" in den ansonsten hochprofessionell gemachten Songs.



   
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