Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4666653
Besucher seit 09/2002


Endstille - Navigator
Metalspheres Info-Box

Genre

Black Metal

Label

Twilight

Rezensent

Sonia

Sollte man von der Häufigkeit der Erscheinungen auf die Qualität selbiger schließen können?
Eine solche Frage sollte im Falle der sehr produktiven Endstille schon erlaubt sein, nachdem die Band nun schon das vierte Album innerhalb kurzer Zeit unters Volk bringt. Andererseits handelt es sich hier um rauen Black Metal und nicht um ein progressives Metal-Konzeptalbum irgendeines Musikstudenten. Deswegen kann man den Jungs von Endstille wirklich keinen Ausverkauf vorwerfen, "Navigator" erfüllt alle Erwartungen der Fans: Düster, hart, krachend und auch technisch gar nicht mal sooo unanspruchsvoll. Der Drummer muss natürlich wieder mal dafür gelobt werden, wie er in dieser Geschwindigkeit noch eine solche Präzision an den Tag legen kann... Nichts gegen die Künste der restlichen Musiker, aber diese überraschen nicht weiter. Beim Drummer hingegen weiß man spätestens seit der "Anti?Trigger"-Tour, dass man hier Qualität ohne Schummeleien geboten bekommt.

"Navigator" zeichnet sich dadurch aus, dass sich zum letzten Album nicht wirklich viel verändert hat: Die Gitarren klingen immer noch arg verzerrt, sogar auf dem Bass liegt ein verzerrender Effekt. Im Gesangsbereich wird wieder gekreischt, ab und an geht das ganze auch in ein Röcheln über und sollte jedes Herz eines Black Metallers mit der nötigen Kälte erfüllen. Das Gefühl für düstere, bedrohliche Melodien haben Endstille auch nicht verloren, auch "Navigator" klingt nordisch und kalt. Passenderweise wird die CD mit einem Peilsignal eröffnet, dann gibt es direkt auf die Mütze und das bleibt dann genau 10 Songs lang so. Einen hervorzuheben würde der CD nicht gerecht werden, da wirklich alle dem selben Konzept folgen. Mir kann man gern Banausentum vorwerfen, aber ich hatte beim Durchhören manchmal das Gefühl, als ob es sich immer um das gleiche Stück handeln würde. Ist aber eigentlich auch völlig egal, darum geht es bei einer Band wie Endstille ja gar nicht. Insgesamt ist "Navigator" nämlich eine gute Platte geworden, weil das Grundkonzept auf jeden Fall in Ordnung ist. Einfach gute Hintergrundmusik, auch das ist eine Kunst, die viele Bands nicht beherrschen.



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword