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Betrayer - The Human Dependance
Metalspheres Info-Box

Genre

Power Metal

Jahr

2005

Spielzeit

14:58

Rezensent

Peter

Fast 20 Jahre Betrayer lassen sich grob wie folgt zusammenfassen: Diverse Veröffentlichungen, die meisten lediglich Demos, eine Labelveröffentlichung 1989, dann einige Jahre Stillstand, 1997 wieder eine CD. "Hostage of Progress", inklusive einer parallel dazu erfolgten Videopräsentation zur Entstehung der CD. Dann ein kurzfristiges Aus für die Band und ein erneuter Versuch, das Schiff wieder aus dem Trockendock zu bekommen. Mittlerweile sind wieder acht Jahre ins Land gezogen und Wunder, O Wunder, Betrayer gibt es allen Widrigkeiten zum Trotz immer noch. Da das von den "Grünen" seinerzeit verordnete Rotationsprinzip mehr als ausgiebig genutzt wurde, ist von der Urbesetzung folglich keiner mehr dabei. Aber immerhin welche, die kurz nach Gründung der Band dazugestoßen sind. Heuer präsentiert sich die Band also mit einer Sängerin und Gottlob musikalisch nicht wesentlich verändert. Die ersten Pluspunkte gibt es, Ladies first, für die sehr gewiefte Sängerin. Nicht so eine Tralala Tante, sondern schon jemand, der durch sein reifes und natürliches Timbre sofort auffällt. Denkt euch das ganze mal in Richtung Jutta Weinhold und nicht Tarja wie auch immer aus Finnland. Musikalisch ist das ganze natürlich komplett altbacken und nicht für unsere moderne Zeiten geeignet. Drei Titel (leider drei zu wenig) pflegen Betrayer den guten alte Klang, können natürlich damit nicht das große Los ziehen, aber wer es absolut authentisch mag und stolz darauf ist, ein ewig gestriger zu sein, sollte hier vor Anker gehen. Egal, ob es das 6:10 min. Knallbonbon "Midnight Sun" oder der Titelsong ist, nicht zu vergessen "Source of Irritation", jeder Titel überzeugt. Sollte "The Human Depedence" der Neuanfang in eine bessere Zukunft sein, dann ist der Start bestens geglückt. Eine solide Mini CD wartet auf reichlich Käufer.

Timm Kahle
Nordstr. 48
38106 Braunschweig
timm.kahle@betrayer.de
http://www.betrayer.de



   
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