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After Forever - Remagine
Metalspheres Info-Box

Genre

Gothic Metal

Label

Transmission Records

Rezensent

Dennis

Wie überragend Nightwish in ihrem Metier sind, merkt man möglicherweise erst so richtig, wenn man eine der vielen ähnlich gelagerten Bands wie beispielsweise After Forever in den CD-Player legt. "Remagine" heißt deren neues Werk, das sich chronologisch als viertes Album in die Bandgeschichte einreiht und beileibe nicht schlecht geworden ist, und doch die Klasse oben genannter Band bei weitem nicht erreicht. Dabei finde ich den Vergleich durchaus recht zutreffend, denn zumindest wenn Sängerin Floor Jansen ihren Operngesang auspackt sind die Parallelen zwischen beiden Bands unübersichtlich. So sind in diesem Zusammenhang gerade Stücke wie der Opener oder "Living Shields" zu nennen, bei denen die Sopranstimme Jansens im Mittelpunkt steht, welche wie bei letzterem Song auch schonmal in richtig spitze Schreie übergeht.
Allerdings gehen After Forever recht abwechslungsreich zur Sache, haben neben ihren Balladen auch Songs mit nach vorne treibenden Gitarrenriffs an Bord, und auch der Gesang erhält neben der Variation von Floor Jansens Stimme durch die gelegentlichen Grunts von Sander Gommans eine relativ weitläufige Dimension. Gerade letztere tun dem Sound After Forevers merklich gut, so daß der schnellere Melodic Death Metal Song "No Control" sich umgehend als einer der Höhepunkte der Scheibe entpuppt. Hier findet sich neben flotten Gitarrenriffs, Keyboardbombast und einer schönen Melodie im Refrain auch eine Passage mit männlichem Clean-Gesang, der diese rasante Nummer noch einmal aufwertet. Ebenfalls gesondert herauszuheben ist noch "Attendance", das aufgrund von einigen Samples relativ elektronisch ausgefallen ist und somit fast schon ein wenig in die Dark Wave Ecke tendiert.

"Remagine" ist unter dem Strich ein gutes, abwechslungsreiches Album geworden, über das sich die Zielgruppe freuen wird, und das an allen anderen vorbeiziehen wird ohne herausragende Aufmerksamkeit zu erlangen, die es auch nicht verdient hätte. Die Produktion geht in Ordnung, Chöre und Orchester sind ebenfalls wohl integriert, und da das Teil zudem in limitierter Auflage mit einer Bonus-DVD erscheinen wird, dürften After Forever Fans sicherlich einmal mehr auf ihre Kosten kommen.



   
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