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The Guardian - Dragonland
Metalspheres Info-Box

Genre

Heavy Metal

Jahr

2003

Spielzeit

37:42

Rezensent

Till

Hust! Diese CD klingt so staubig, daß man spätestens nach 20 Sekunden des Openers kaum noch die Luftröhre freibekommt. The Guardian drehen das Rad der Zeit ein sattes Vierteljahrhundert zurück und veröffentlichen eine Eigenproduktion, welche von vorn bis hinten traditionell ohne Ende ist. Im Prinzip wäre das schon mal ein fetter Pluspunkt, aber The Guardian gehen wirklich dermaßen altbacken ans Werk, daß es sogar mir zuviel ist. Jedes einzelne Riff wurde schon 30 mal geschrieben, allerdings standen die betreffenden Bands zu jenem Zeitpunkt auch noch weit vor ihrem Debutalbum. The Guardian verbreiten soliden Anfängerstandard in allen Bereichen, obwohl das Bandfoto nicht gerade nach Jungspunden aussieht. Aber vielleicht haben sie wirklich nicht mehr drauf als uninspirierende Billigriffs. Hinzu kommt eine kompositorische Eindimensionalität, die den Drummer nahezu über die gesamte Spielzeit den gleichen Takt klopfen läßt. 4/4-Midtempo forever. Sieht man vom wirklich coolen Opener und Titelsong ab, bieten The Guardian reichlich wenig, um ihnen eine glorreiche Zukunft zu prognostizieren. Hört euch eure alten NWOBHM-Scheiben nochmal etwas genauer an, dann werdet ihr feststellen, daß auch in den frühen 80ern nicht alles stumpf war. Bandkontakt:



   
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Consumption is Freedom?
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Can't stop now
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Horn
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SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
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Diffusion
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Dwelling
Slough Feg
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