Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4797190
Besucher seit 09/2002


Devil Lee Rot - At Hell's Deep
Metalspheres Info-Box

Genre

Blackened Thrash/Heavy Metal

Label

Iron Fist Productions

Rezensent

Martin

Stellt euch vor, Frau Iron Maiden und Herr Destruction gehen etwas Essen. Später stößt noch der etwas jüngere Herr Dissection hinzu, auf den Frau Maiden, obwohl sie mit Herrn Destruction fest liiert ist, ziemlich abfährt. Da an diesem Abend nicht nur lecker Essen sondern auch reichlich Alkohol auf dem Tisch steht, fallen alle drei, spät abends und völlig betrunken versteht sich, gemeinsam ins Bett. Zwar weiß niemand warum und vor allem wie, aber Frau Maiden ist nun von beiden schwanger und bringt geschätzte 666 Tage später eben dieses Kind zur Welt, welches den seltsamen Namen Devil Lee Rot trägt?

?so in etwa dürft ihr euch die musikalische Ausrichtung dieser schwedischen Band vorstellen. Die instrumentale Seite bewegt sich nämlich zwischen traditionellem Heavy und Thrash Metal, die Stimmlage wiederum erinnert eher an einschlägige Black Metal Bands - Eine spaßige Mischung, muss ich sagen. Unglaublicherweise ist "At Hell?s Deep" auch schon ihr siebentes Album innerhalb von 3 Jahren, dabei sind diverse Splits noch nicht einmal mitgezählt!

Kommen wir zum Wesentlichen: "At Hell?s Deep" ist ein wirklich interessantes und frisches Album. Da ich kein anderes Werk kenne, kann ich aber leider keine Vergleiche anstellen. Schwachstellen finde ich jedenfalls wenige. Zwar fehlt mir des Öfteren etwas die Aggression und Geschwindigkeit, dafür kann die ganze Scheibe aber lässig durchgenickt werden, da das Album eigentlich nur im Mid-Tempo gehalten wurde. Sicher kann man das als Nachteil sehen, wenn, dann ist dies aber der einzig schwerer wiegende. Sonst ist das Scheibchen nämlich einfach nur verdammt cool und rotzig. "Future Invaders" ist außerdem ein richtiger Killertrack und mit der schönen Ballade (?) "Devil Lust" der absolute Höhepunkt des Albums.

Was bleibt mir noch weiter zu sagen? Liebhaber traditioneller Musik, die nichts gegen eine für dieses Genre eher untypische Stimme einzuwenden haben, können hier ? oder müssen vielleicht sogar ? reinschnuppern. Rock ?n? Roll!



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword