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Secrets of the Moon - The Exhibitions EP
Metalspheres Info-Box

Genre

Black Metal

Label

Lupus Lounge

Rezensent

Volker

Ein gutes Jahr ist her, als Secrets of the Moon mit "Carved in Stigamta Wounds" ein herausragendes und so gar nicht alltägliches Black Metal Werk voller Anspruch und Tiefgang veröffentlicht haben. Solchen Maßstäben in der Folge gerecht zu werden ist immer eine unangenehme Aufgabe, der sich die Band nun innerhalb von recht kurzer Zeit mit vorliegender EP stellt, die in gut 17 Minuten Spielzeit zwei neue Eigenkompostionen mit einem Cover von Darkthrone zusammenführt.
Sänger und Gitarrist sG beschreibt die neuen Stücke in der Bandinfo als rifforientierter und langsamer und hat damit schon wesentliche Faktoren benannt. Vor allem klingen die beiden Eigenkompositionen aber kompakter als die teils ausschweifenden Epen auf "Carved in Stigamta Wounds". Die EP wirkt trotz häufig gedrosseltem Tempo brutaler und weniger emotional als das zuletzt bekannte, doch die Osnabrücker verfügen über hörbar vielseitige Qualitäten. So wirkt das selbst im Vergleich zum Opener "Bleakstar" wesentlich ausgedehntere und sehr facettenreiche "Exhibitions in the grey Zone" im Gesamteindruck ungewohnt reduziert und dabei nicht weniger gelungen als erwartet. Es macht den Eindruck, als wollten Secrets of the Moon trotz der ungemindert vorherrschenden technisch anspruchsvollen und komplexen Ausgestaltung wieder ein Stück zurück zu den Wurzeln des Black Metal. Diese Vermutung könnte natürlich die Auswahl von "Under a Funeral Moon" als abschliessendes Cover bestätigen, doch andererseits schaffen Secrets of the Moon das Kunststück, es nahezu als eigenes Stück wirken zu lassen. Nun gut, das simple Drumming wurde recht originalgetreu adaptiert und könnte kaum aus der Feder der Deutschen stammen, aber ansonsten hat man den Klassiker von Darkthrone konsequent in den eigenen Sound transformieren können.
Ein weiterer Schritt nach vorne einer faszinierenden Band, die charakteristisch klingt und dabei Stillstand nicht in ihr musikalisches Repertoire aufgenommen hat.



   
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