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Twilight Odyssey - Twilight Odyssey
Metalspheres Info-Box

Genre

Power Metal

Jahr

2005

Spielzeit

62:01

Rezensent

Jonas

Zweistimmige Leadgitarrenläufe, ägyptisch klingende Tonfolgen, kreischender Gesang ? hier hat sich aber jemand ganz ordentlich von Maidens '84er Werk "Powerslave" inspirieren lassen ? so etwa nach dieser Zeit klingt übrigens auch die Produktion, die vor allem etwas basslastiger hätte ausfallen dürfen. Insgesamt ist soundtechnisch für Demo-Verhältnisse jedoch alles im grünen Bereich, ja die Scheibe klingt sogar angenehm aggressiver als viele Konkurrenzprodukte. Auch der Gesang weiß zu gefallen. Durch die Leidenschaft, die Sängerin Pamela "P.J." Berlinghof in ihre Melodielinien legt, verkraftet man auch die teilweise etwas arg hohen Töne (Michael Kiske²). Wie schon erwähnt, orientiert sich die Instrumentalfraktion sehr an alten Maiden-Alben, was aber durchaus seinen Reiz hat, schließlich gehören diese Werke zu den wichtigsten CDs der gesamten Metalszene. Daneben sind progressive Versatzstücke das auffälligste Element in der Musik von Twilight Odyssey. Leider ist aber nicht jeder Song auf der Scheibe der absolute Bringer, was ganz klar das größte noch vorhandene Manko der Band darstellt. So kann man sich auch nach mehrmaligem Anhören bei Songs wie "The New Queen" oder "Zero Hour" nach Abklingen des letzten Tons kaum noch an irgendwas vom eben Gehörten erinnern. Viel besser hat es die Band da schon beim Ohrwurm "The Endless Days of a Stranger" gemacht, der mit seinem teilweise galoppierenden Rhythmus schon beim ersten Hören begeistern kann. Ein weiterer Höhepunkt ist das achteinhalbminütige "Under the Black Flag", das mit seinen ständigen Tempo- und Stimmungswechseln am stärksten die progressiven Einflüsse von Twilight Odyssey aufzeigt.
Keine Frage, diese Band hat auf jeden Fall das "gewisse Etwas". Wenn auf den nächsten Outputs der Gruppe die Wuchtigkeit der Produktion sowie die Eingängigkeit einiger Songs nach oben geschraubt werden können, sind diese wohl Pflichtprogramm für jeden Metaller. So kann man aber auch schon sagen: Reinhören schadet ganz sicher nicht ? diese Gruppe hat Potential! Zu erstehen gibt?s den aktuellen Tonträger beispielsweise bei Hellion Records für 15,50 Euro, oder aber auch direkt aus Übersee bei der Band über die angegebenen Adressen.



   
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