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Melodic Meltdown - The Missing Link
Metalspheres Info-Box

Genre

Adult Orientated Rock

Jahr

2005

Spielzeit

10:05

Rezensent

Lexxy

Ein gar nicht mal so ganz verkehrtes 2-Track-Demo legt das dänische Quartett mit "The Missing Link" vor. Wir haben es hier mit straightem Rock zu tun, wobei die Einflüsse von Melodic Meltdown von den Smashing Pumpkins bis zum modernen Nu Metal reichen.

Tolle Hooklines, bratige Gitarren und treibende Rhythmen dominieren "What I forgot...", die Melodien bleiben einfach gut hängen. Der Anfang vom zweiten Lied erinnert zwar ziemlich deutlich an "Don?t Speak" von No Doubt, aber sobald die Gitarre mit höchster Verzerrung los brät, verschwinden diese Ähnlichkeiten sofort wieder. Im Verhältnis zum Opener ist "Virulence" auch der leisere Song auf der Demo-CD. Dass die Produktion nicht so gut ist, lasse ich jetzt mal netterweise komplett unter den Tisch fallen, denn dies wird wohl einfach an der kleinen Geldbörse der Jungs gelegen haben.

Das LineUp der Dänen hat sich in den vergangenen Jahren mehrmals geändert, nur Gitarrist Michael Sobygge ist als "Herzstück" seit Beginn an mit dabei. Mit Morten Hede hat er sich endlich einen passenden Sänger mit charismatischer Stimme angelacht, es wäre Melodic Meltdown wirklich zu wünschen, dass sie in dieser Besetzung endlich ein Team werden können und ein Label finden, das ihnen eine vernünftige Produktion ihrer Lieder bezahlt.

Die Jungs haben ihrer Sendung auch noch ihr 2003er Release beigelegt. Ich nehme es jetzt einfach mal als Vergleich zu "The Missing Link", denn die alte Veröffentlichung schlägt musikalisch eine andere Richtung ein und die Produktion hat trotz des damaligen Labels im Hintergrund eine deutlich schlechtere Qualität als die aktuelle Scheibe. Als Referenz zeigt es aber wiederum, dass die Band sich wirklich gesteigert hat, und weiß, wo ihr musikalischer Zug jetzt hinfahren soll.

Auf ihrer Homepage könnt ihr euch die Songs des Demos komplett downloaden und auch die weitere Karriere der Dänen beobachten.



   
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