Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4682712
Besucher seit 09/2002


Vader - The Art Of War (MCD)
Metalspheres Info-Box

Genre

Death Metal

Label

Regain Records

Rezensent

Martin

Nach dem plötzlichen Tod von Doc standen die polnischen Death Metal Könige vor einem Scherbenhaufen. Es war sogar davon die Rede, dass Vader alles hinschmeißen würden. Zum Glück ist das Gute an solchen Gerüchten, dass da oft nichts Wahres dran ist. Und so erscheint nun dieser Tage doch der neue Kurzspieler der Polen, der selbstverständlich ihrem verstorbenen Ex-Drummer gewidmet ist.

Optisch gibt das Teil mal wieder so einiges her. Auf dem Frontcover sind Maschinen zu sehen, die gemäß des CD-Titels in die Schlacht ziehen. Auch das Backcover sieht sehr (un-)stimmig aus. Abgesehen von den wie üblich aufgelisteten Titeln, die diese MCD enthält, sieht man eine düstere, vernebelte und vor allem menschenleere Gebirgslandschaft. Im Booklet wiederholen sich diese grässlichen Eindrücke. Auch hier findet man nur Kriegsmaschinerien und karge Landschaftsbilder vor. Die Aufmachung darf man also als absolut gelungen bezeichnen und gibt die Endzeitatmosphäre, die vor allem die klassisch klingende Einführung "Para Bellum" sowie das kurze "Banners On The Wind" haben, perfekt wieder. Für diese beiden Stücke zeichnet sich übrigens Siegmar von den ebenso polnischen Vesania verantwortlich. Nun gut, nachdem ich schon auf die beiden Instrumentalstücke des neuesten Vader Releases eingegangen bin, bleiben jetzt noch vier richtige Songs übrig. An sich hat sich hierbei kaum etwas verändert. Man weiß sofort, mit welcher Band man es zu tun hat. Im Gegensatz zu "The Beast" klingt "The Art Of War" aber wieder etwas heftiger und schneller, was ich mir auch erhofft hatte. Der Drumsound hingegen ertönt aus irgendeinem Grund nicht mehr so fett wie einst. Woran das liegt kann ich nicht sagen, jedenfalls gefiel er mir vorher besser. Das Fehlen des Docs kann jedenfalls nicht die Ursache sein, denn dieser hätte höchstens die Spielweise verändern können, aber wohl weniger den Klang. Möglicherweise haben die Polen ihn aber auch absichtlich so hinmodifiziert, um dem Guten zu huldigen, wer weiß das schon so genau. Für die visuellen Typen unter euch haben Vader jedenfalls noch ein Video zum zweiten Titel "This Is The War" draufgepackt, der richtig gut kommt.

Schlussendlich ist auch die neueste Veröffentlichung Vaders wieder empfehlenswert. Um an Kracheralben wie "Litany" heranzukommen werden Vader aber noch ein wenig mehr tun müssen. Als Verkürzung der Wartezeit aufs kommende Album reicht diese nette MCD aber in jedem Fall aus.



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword