Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4773510
Besucher seit 09/2002


Trendkill - No Longer Buried
Metalspheres Info-Box

Genre

Neo-Thrash Metal / Core

Label

Regain Records / Soul Food

Rezensent

Martin

Im Jahre 1998 gegründet, machen sich diese fünf jungen Schweden nun sieben Jahre später auf, den Bekanntheitsgrad Trendkills etwas zu erhöhen und werden Ende November diesen Jahres ihr allererstes Studioalbum namens "No Longer Buried" veröffentlichen. Nach eigenen Aussagen enthält dieses Einflüsse von Bands wie Meshuggah, Machine Head, Sepultura und Pantera. Bei letzteren beiden dürften sich viele die Augen reiben, immerhin haben wir es hier doch mit eher modernerem Thrash Metal zu tun. Trotzdem sind gewisse Parallelen nicht zu leugnen. Die Fünf verstehen es nämlich sehr gut, ein gewisses, aber eher zurückgeschraubtes Old School-Feeling zu vermitteln und gleichzeitig modern zu klingen. Somit dürfte die Zielgruppe allerdings schwer definierbar sein. Überwiegend klingt ihre Musik aber doch zu trendig, als dass alteingesessene Thrasher hier wirklich Gefallen dran finden könnten. Jedenfalls kann ich mir das nur schwerlich vorstellen.

Trotzdem hinterlassen Trendkill bei mir, obwohl das Genre für mich eher uninteressant ist, einen relativ guten Eindruck. Einzig und allein die abgehackten Stakkato-Parts wollen mir nicht so recht gefallen. Aber da so etwas ja Gang und Gebe in dieser Musikrichtung ist, dürften Fans der Sparte keinerlei Probleme damit haben. Ansonsten gibt es eigentlich nichts Großartiges zum Herummäkeln, von der starren, viel zu glatt geschliffenen Produktion mal abgesehen. Die Riffs sind nämlich größtenteils eingängig und wirklich ordentlich gespielt. Zudem ist das Getrommel von Conny Petterson, der auch bei Eternal Lies und den großartigen Anata aktiv ist, durchaus nicht von schlechten Eltern. Letztendlich haben Trendkill hier ein gelungenes Thrash Album der neueren Schule abgeliefert, das ab und an mal ganz ordentlich ballert. Für "Break The Silence" wurde im Übrigen noch ein Video gedreht, welches die Scheibe selbstverständlich enthält. Selbiger Titel sollte als Anspieltipp auch ausreichen um sich ein Bild der Musik zu machen.

Szenefreaks sollte "No Longer Buried" zumindest ein Reinhören wirklich mal wert sein. Zu gefallen weiß es über gewisse Strecken auf jeden Fall. Und probieren kost? ja nichts, hehe.



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword