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X-Bow - Warzone
Metalspheres Info-Box

Genre

Heavy Metal

Jahr

2005

Spielzeit

7:45

Rezensent

Volker

Ähm ja... Den Weg aus dem südschwedischen Malmö ist diese in Sachen Spielzeit äußerst knapp geratene Demo angetreten und auch wenn es die Schwarz-Weiss-Collage von Kriegsszenarien auf dem Cover vermuten lässt, haben X-Bow rein gar nichts mit Death Metal am Hut. Stattdessen haben sich die 2001 gegründeten Skandinavier, bei denen auch (Ex-)Musiker von Devil Lee Rot mitmischen bzw. mitgemischt haben, sehr straightem Metal verschrieben, der zunächst wie frisch aus der Garage klingt. Äußerst simple Riffs und die Sängerin Lena Goreguts, die zwar eine nette Stimme hat, aber keinen Ton halten kann, begeistern eben keineswegs auf der Stelle, sondern eröffnen eher die Frage, ob man so etwas wirklich veröffentlichen muss.
Kann man aber durchaus, wie mir nach ein paar Durchläufen klar geworden ist, denn X-Bow haben in ihrer extremen Schnörkellosigkeit schon wieder was Cooles. Das vor allem von Basser Restless geprägte Rythmusfundament verleiht den Stücken einen ordentlichen Drive, und ehe ich mich versah, ist das Titelstück zu einem Ohrwurm mutiert. Ob "Warzone" auch bei anderen diesen Unterhaltungswert gewinnen kann, vermag ich allerdings nur schwer zu beurteilen.



   
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