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Eilera - Precious Moment (EP)
Metalspheres Info-Box

Genre

Pop Metal

Label

Spinefarm Records

Rezensent

Jonas

Eine Französin, die englisch singt, in deren Musik keltische Elementen auftauchen und hauptsächlich finnische Musiker und Abmischer involviert sind. Kann das gut gehen? Es kann, wie auf "Precious Moment" gezeigt wird, obwohl es meiner Meinung nach sogar noch ein bisschen besser hätte gehen können. Die hier besprochene 4-Track-EP ist nach dem Debüt "Facettes" von 2003 die zweite größere Veröffentlichung Eileras als Solokünstlerin.
Zur Musik: Die tolle Stimme der Französin erinnert nicht selten an die von Björk, jedoch wirkt sie weniger "zerbrechlich" und ein starker Akzent wie bei der isländischen Sängerin ist ebenfalls nicht zu finden. Neben Powerchords von der E-Gitarre und eher mittellangsamen Schlagzeugtakten gibt es auch immer wieder ruhigere, recht experimentelle Elemente, sowie eine irische Fidel, Cello und Violine zu hören. Der stärkste Song der Scheibe ist wohl "The Angel You Love...The Angel You Hate", da hier die akustischen Gitarren mit den Streichern eine gelungene Atmosphäre kreieren, bis wieder die "lauten" Instrumente dazukommen und man sogar kurz cradle-of-filthisches Gekreische zu hören meint. Nun aber der Kritikpunkt: Die anderen Lieder wirken kompositorisch oft ein wenig behäbig, so vermisst man vor allem den letzten genialen Einfall, der einen Song zu etwas ganz Besonderem macht. Vor allem beim letzten Stück, dem Titeltrack, hat man das Gefühl, nur noch mal eine Mischung aus den ersten beiden Songs zu hören. Bei einer CD mit voller Laufzeit müssten hier also noch ein paar Ideen hinzukommen.
Egal, in diese Mini-CD sollte man trotzdem unbedingt reinhören. Erstens wegen dem sehr guten Gesang, zweitens wegen den interessanten Elementen, die in die Musik integriert sind und drittens, weil man als einigermaßen informierter Metaller weiß, dass bei einer Produktion von Hiili Hiilesmaa und einem Mastering von Mika Jussila, die beide schon mit den Größen der Szene zusammengearbeitet haben auch soundtechnisch nichts schiefgehen kann.



   
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