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Bruce Dickinson - The Chemical Wedding
Metalspheres Info-Box

Genre

Heavy Metal

Jahr

1998

Rezensent

Jonas

Eine Menge Atmosphäre, eine der besten Metalstimmen, tiefer gestimmte Gitarren, ausgereiftes Songwriting und vieles mehr wurden auf dieser chemischen Hochzeit vermählt. Das letzte Soloalbum Dickinsons vor seiner Rückkehr zu Iron Maiden und seinem 2005er Solocomeback "Tyranny of Souls" ist auch gleichzeitig sein bestes. Schon auf dem Vorgänger "Accident of Birth" bot der ausgebildete Pilot erstaunlich puren Metal und Songs, die stärker in Richtung Maiden gingen als seine bisherigen Alleingänge. Doch noch um einiges abwechslungsreicher geriet dann "The Chemical Wedding". Ob man sich das krafvolle "Book of Thel" reinzieht, das höchst atmosphärische "The Alchemist" anhört oder sich "The Tower" mit seinem tollen Gitarrenduell gibt ? hier finden sich praktisch nur Volltreffer.
Nach so einem Meisterwerk war es verständlich, dass Dickinson erstmal eine Solopause einlegte und lieber wieder mit den kommerziell rentableren eisernen Jungfrauen durch die Lande zog, denn eine qualitative Steigerung zu "The Chemical Wedding" war praktisch nicht möglich. Und auch wenn jetzt viele aufschreien werden: Maiden können hier musikalisch nicht mithalten!



   
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