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RPWL - Start The Fire
Metalspheres Info-Box

Genre

Neo-Prog / AOR

Label

Inside Out

Rezensent

Lexxy

RPWL - der Name der Band setzte sich mal aus den Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Bandmitglieder zusammen - starteten 1997 als Pink Floyd-Cover Band, was man ihrem Sound zweifelsfrei anhören kann, ohne ein großer Kenner selbiger Band zu sein. Ebenso haben U2 deutlich Pate gestanden. Stilistisch ist es schon ziemlich schwierig, RPWL korrekt einzuordnen. Mh. Neo-Prog mit 80er Bezügen vielleicht? 80er Rock mit Neo-Prog Anleihen? In jedem Fall handelt es sich hier um nette Stadionmusik, die selbst meine Eltern zum Kauf einer Karte anregen würde.

"Start The Fire" besteht aus zwei CDs, von denen die erste ein kompletter Konzertmitschnitt ist ? aufgezeichnet im März 2005 für den WDR Rockpalast. Die zweite CD des Paketes enthält Pink Floyd Coverversionen u.a. von "Opel", "Cymbaline" und "Welcome to the Machine" sowie die vollständige Version von "New Stars are born" als Bonus Track.

Aber fangen wir mal von vorne an. Qualitativ ist die Produktion des Live Parts natürlich hervorragend ausgefallen, nicht einen einzigen Verzocker kann ich ausmachen, der Sound ist extrem glatt. "Sleep" ist als erster Track etwas ungünstig gewählt, da das Lied mit den eintönigen Percussions ein wenig auf der Stelle bleibt und für einen Opener zu wenig treibt. Hier erkennt man schon deutlich die Einflussgrößen der Band. Der zweite Song, "Start the Fire", entfacht dann tatsächlich ein kleines Feuer. Der Refrain ist eingängig und man wünscht sich, live dabei gewesen zu sein. Der nächste Höhepunkt auf der Scheibe ist dann erst wieder das fünfte Lied, das mich richtig aufhorchen lässt. Der Gastauftritt von Ray Wilson an den Vocals (Genesis, Stiltskin) verleiht "Roses" und dem nachfolgenden "Not about us" hier mit seiner rauchigen Stimme eine interessante Note. Insgesamt bleiben jedoch wenige Hooklines der Songs hängen.

Die Pink Floyd Coverversionen auf der zweiten CD sind wirklich astrein, ohne Kritik zu äußern muss ich trotzdem gestehen, dass ich lieber das Original höre. Dem Kommentar eines Schreiberkollegen, "RPWL stören keinen, die kann man im Laden gut im Hintergrund laufen lassen" kann ich mich voll und ganz anschließen. An RWPL kann man fast keine Kritik lassen, aber mir fällt es sehr schwer, das wirklich Besondere der Band herauszufinden.

Ob sich meine Eltern allerdings die CD auch kaufen, die ihnen während des Einkaufens aus den Boxen entgegendudelt, mag ich zwar bezweifeln, aber wer Pink Floyd und/oder U2 gerne hört und auch gegen poppig-psychedelische Sounds nichts einzuwenden hat, könnte hiermit durchaus gut bedient sein.



   
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