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Scorpions - Fly to the Rainbow
Metalspheres Info-Box

Genre

70er Rock

Jahr

1974

Rezensent

Jonas

Weltruhm erlangten die Scorpions bekanntlich erst mit 80er Hard Rock-Scheiben wie "Blackout" oder "Love at First Sting". Keinen Stich schlechter waren jedoch auch viele Alben aus den 70ern, die die Scorps noch mit Hendrix-Fanatiker Uli Jon Roth am Lead-Sechssaiter einspielten. Annähernd in Perfektion präsentieren die Hannoveraner die damalige Musik vermischt mit typischen Skorpion-Elementen auf ihrem Zweitling "Fly to thr Rainbow". Der Zeitgeist zeigt sich hier auch textlich, beispielsweise wenn Klaus Meine bei den verträumten Parts von "Fly Away" Worte wie "I'm flying" ins Mikro säuselt und fast abzuheben droht. Da haben die heute so vernünftig wirkenden Rocker wohl noch den ein oder anderen Joint konsumiert. Unvergessen auch der kraftvolle Opener "Speedy's Coming" oder der epische, knapp 10 Minuten dauernde Titeltrack. Was "Fly to the Rainbow" jedoch am stärksten von neueren Platten der Band unterscheidet, ist das Gitarrenspiel von Roth, dem man sein großes Vorbild Jimi Hendrix fast in jedem Ton anhört.
Alles im Allem ein Werk, das hervorragend eine der weltweit erfolgreichsten deutschen Rockbands noch zum relativen Anfang ihrer Karriere zeigt und deutlich macht, warum die Scorpions stets bekannter wurden ? mein persönliches Lieblingsalbum in Sachen Siebziger-Mucke!



   
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