Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4774358
Besucher seit 09/2002


Useless Concept - Somewhere else
Metalspheres Info-Box

Genre

Progressive Rock / Metal

Jahr

2005

Spielzeit

54:33

Rezensent

Volker

Tja, sorry Leute... Französisch damals als dritte Fremdsprache nach einem Jahr geschmissen und daher kann ich mit den diversen mitgeschickten Review-Kopien aus französischen Print-Magazinen leider rein gar nichts anfangen. Da weitere Infos fehlen bleibt die Beschäftigung mit dem Wesentlichen. Und das beginnt recht vielversprechend ? der Opener "Lost" erschallt proggig, leicht verfrickelt und mit catchigen Gesangslinien versehen. Ganz am Anfang erinnert es gar an die genialen Civil Defiance, was sich allerdings im weiteren Verlauf nur selten bestätigen wird. Useless Concept sind sowieso nur schwerlich mit anderen Bands zu vergleichen, wobei dies nicht nur an ihrer eigenen Linie sondern auch an der konsequenten Sperrigkeit der meisten Kompositionen liegt. Die Franzosen schaffen es nämlich zu selten, ihre Versatzstücke aus klassischem Prog Rock, harten Stakkato-Riffs, komplizierten Taktverschiebungen und melancholischen Momenten zu schlüssigen Stücken zusammen zu schweissen und geraten damit bereits beim zweiten Song in eine seltsame Endlosschleife, die trotz des allgemein recht gelungenen Gesangs mit Hörvergnügen wenig gemein hat. Musiktheoretiker haben daran vielleicht eher ihre Freude, wobei Useless Concept ihr Augenmerk nicht auf glänzende Einzelleistungen sondern auf das ausgedehnte Verschachteln ihrer Songs legen. Das sehr emotionale und vergleichsweise straight klingende "Waydown to nowhere" sowie die gelungene Fusion aus erdigem Bass und Akustikgitarren namens "Cursed" liefern nochmals positive Ausnahmen auf einem Album voller schwer nachvollziehbarer Strukturen und Songs, die selbst nach mehrfachem Hören noch zu sehr wie Neuland erscheinen.
Bleibt das etwas gallige Fazit, dass vorliegendes Konzept tatsächlich weitgehend nutzlos erscheint, um damit größeres Aufsehen zu erregen. Aber das wird die Band voraussichtlich auch schon geahnt haben.



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword