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Lordi - The Arockalypse
Metalspheres Info-Box

Genre

Hardrock

Label

Drakkar

Rezensent

Till

Die finnischen Shooting Stars warten nach ihrem sehr erfolgreichen Debut und dem ebenfalls nicht gerade schlechtverkauften Nachfolger mit der dritten Scheibe auf. Machen wir's kurz: wem die beiden Alben gefallen haben, der kann auch das neue kaufen, und wer die Band bisher haßte wird damit nicht aufhören. "The Arockalypse" ist die genaue Fortsetzung des bisherigen Erfolgsrezepts: melodischer Hardrock trifft auf Horrorimage und einen stark erkälteten Alice Cooper am Mikro. Diese Kombination hat Lordi aus dem Stand bekannt gemacht, somit wird die eingeschlagene Linie gnadenlos weiterverfolgt. Allerdings haben sie diesmal noch mehr auf Eingängigkeit geachtet und die Songs paßgenau zugeschnitten: sämtliche Stücke sind recht kurz gehalten und kommen innerhalb absoluter Minimalzeit zu einem Ohrwurmrefrain, der sofort zum Mitsingen einlädt. Kompositorisch hat die Band was drauf und kann gute Sachen schreiben, schade nur daß hier ganz offensichtlich durchgängig auf Hittauglichkeit geachtet wird. Sämtliche Songs gefallen mir wirklich gut, und die Scheibe dreht sich oft in meinem Player, es ist jedoch zu vermuten, daß die Euphorie bald abebbt, denn wirklich langlebig klingt die Platte nicht. Wer aber auch heute noch ab und zu gerne die beiden ersten Alben auflegt, kann mit "The Arockalypse" glatt weitermachen.



   
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