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Assedium - Far from the light
Metalspheres Info-Box

Genre

Epic Metal

Jahr

2006

Spielzeit

26:54

Rezensent

Till

Epic Metal aus Südeuropa und kein Ende. Auch Assedium kommen aus Italien und hören wie ihre Landsleute und griechischen Nachbarn den ganzen Tag nichts anderes als alte Manilla Road-, Brocas Helm- und Cirith Ungol-Platten, lesen dazu alte Schmöker von Robert E. Howard und verziehen sich gelegentlich in den Proberaum, um alte Musik zu machen. Die jungen Musiker legen hier ihr erstes Demo vor, aber alles klingt so herrlich angestaubt, daß es Spaß macht, zuzuhören. Titel wie "Cimmerian steel" oder "Sacred vengeance" sprechen eine deutliche Sprache, und mit "Black machine" hat die Band auch ein ansprechend umgesetztes Cirith Ungol-Cover im Gepäck. Der Sound ist okay, muß ja auch recht rauh sein, um nicht als whimpig und modern geächtet und dann nicht zum Swordbrothers zugelassen zu werden. Gesanglich erinnert mich Fronter Marco an Gerrit Mutz, manchmal hat er etwas Probleme, die Töne zu halten, aber was doch bei allen 20 Leuten, die diese Art von Musik lieben, zählt, ist das Feeling, und das stimmt hier durchaus. Assedium meinen?s ernst, spielen mit Herzblut und sind nicht die schlechtesten Songwriter, also nehmt ruhig mal Kontakt mit der Band auf, könnte gut sein, daß hier was wirklich Gutes heranwächst.



   
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