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Battered - Battered
Metalspheres Info-Box

Genre

Thrash Metal

Label

Tuba Records

Rezensent

Mansur ? The Metal Messiah

Battered! Bei einem solchen Bandnamen, schießt es mir durch den Kopf, kann man doch nichts anderes als Thrash Metal spielen? Und richtig, Battered spielen Thrash, Thrash und nochmals Thrash, obwohl er nicht angesaubt nach 1986 klingt, da hin und wieder gewisse, wenn auch gemäßigte, moderne Ansätze in den Songstrukturen zu finden sind. Aber keine Angst, das Ganze artet zum Glück nie in irgendwelchem belanglosen Neo-Thrash Gefiedel aus. Vielleicht liegt?s ja auch an der Produktion, die fast schon ein wenig zu sauber für Thrash Metal geworden ist, weshalb es mir modern vorkommt.

Für alle die es interessiert, die Bandmitglieder sind nicht grün hinter den Ohren, da sie sich zuvor ihre Sporen bei der Viking Metal-Institution Einherjer verdient haben. Die Musiker bekunden nun interersanterweise ihre Vorliebe für eine ganze Palette an Musik im Metal Bereich, die vom Grindcore bis zum Symphonic Metal reicht. Eine also nicht gerade limitierte musikalische Ausrichtung, und dennoch merkt man von allem, was von den harten, schnelleren Klängen abweicht, nichts auf der Debüt CD der Jungs. Sprich: Melodic Metal Einflüsse sind überhaupt nicht herauszuhören.

Die Musik ist sicherlich gelungen, auch wenn Abwechslung nicht eben groß geschrieben wird im Hause Battered. Andere Bands, die sich stillistisch vergleichen ließen, wären wohl The Haunted, besonders deren neue Sachen, womit vor allem die letzte CD "Revolver" gemeint ist. Eine weitere Band, die mir beim anhören der CD eher spontan einfällt sind Darkane, die ebenfalls einen gewissen Einfluß auf Battered gehabt haben dürften, aber nur wenn man sich eine generell simplere Version von Darkane vorstellen kann. Da Battered alles einfach halten, darf man progressive Ausflüge überhaupt nicht ewarten. Auch Exodus dürften für die Band keinesfalls ein Fremdwort sein, vor allem die letzten beiden Alben. Die Band versteht es, schöne Hooklines in ihre Songs mit einzubauen und teilweise sogar tolle Melodiebögen zu präsentieren. Beim Song "Industrial Killing" meine ich eine Rede von Hitler zu hören, die kurz eingeblendet wird. Fragt mich jetzt nicht wie das gemeint war, da mir die Texte nicht vorliegen und der Sänger nicht immer verständlich schreit.

Als Fazit läßt sich sagen, daß wir hier ein anständiges bis gutes Thrash Metal Album mit einer etwas modernen Ausrichtung präsentiert bekommen, das man sicherlich haben kann aber eben auch nicht haben muß, da die Band eher in der zweiten Liga spielt und die Klasse von den erwähnten Bands nur ansatzweise erreichen kann. Aber wie sagt man doch so schön: Was noch nicht ist kann ja noch werden.



   
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