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Gary Barden - The Agony And Xtasy
Metalspheres Info-Box

Genre

Hardrock

Label

Escape Music

Rezensent

Sascha

Frühlingsanfang. Da möchte man die Ondskapt-Platten in den Schrank packen und ein gutes, knackiges Rockalbum auflegen, um die Sonnenstrahlen zu begrüßen. Gut und knackig, also kein Gefrickel, sondern direkt und zupackend, ehrlich und gefühlvoll. Ein Album wie "The Agony And Xtasy"?

Wäre zumindest keine schlechte Wahl. Gary Barden hat sich zwei Jahre Zeit gelassen, nachdem er 2004 mit "Past & Present" zum ersten Mal solo auf sich aufmerksam machte. Ein gänzlich Unbekannter war der Engländer mit der markanten Stimme sicherlich zu dieser Zeit auch schon nicht mehr, war er doch einige Zeit die Stimme von Gruppen wie MSG oder Silver. 2006 hat er einige hervorragende Musiker um sich geschart, um seine eigenen Kompositionen vorzutragen. Entstanden ist eine erdig klingende, abwechslungsreiche Blues-Rock Scheibe, die viele Freunde dieses Stils ansprechen sollte. Fans von David Coverdale, Gary Moore aber auch DIO oder Bon Jovi sollten definitiv mal in Songs wie "Hot Daze" oder "Let Me Down" reinhören. Die Musiker sind alle mit Spaß bei der Sache und sowohl Michael Voss als auch Michael Schenker haben tolle Soloeinlagen eingespielt. Schön ist, dass die CD nicht nur von Gary Bardens toller Rockstimme getragen wird - die ein wenig an besagten Coverdale erinnert, aber mit einer Prise Don Henley gewürzt - sondern auch die Musik voll überzeugen kann, was bei Solo-CDs von Sängern ja nicht immer der Fall ist. Ohrwürmer sind auf jeden Fall einige vorhanden. Bis man zur ersten Ballade "Wounded" vorgedrungen ist, war noch kein Ausfall zu vernehmen. Und man darf diesen auch weiter vergeblich suchen. "Wounded" ist ein wunderbarer Titel, der Refrain geht unter die Haut und berührt die Seele. Schön! Der Meister am Mischpult verdient ein zusätzliches Lob, denn er hat der Musik einen Klang verpasst, der sehr gut zwischen modern und traditionell balanciert und die Gefahr, altbacken zu klingen gekonnt vermeidet. Die knapp 44 Minuten der CD werden mit "Need Some Love" beendet. Der Titel zeigt die ganze Bandbreite von Gary Barden und seiner Band, es ist ein Song der ziemlich melancholisch, bluesig beginnt und hart rockend beendet wird, wobei das Drumkit von Jaded Heart-Schlagzeuger Axel Kruse verdroschen wird.

Was soll ich zu diesem klasse Hardrock Album noch weiter schreiben? Das Album von Gary macht einfach glücklich. Es ist wie ein guter Freund, den man lange nicht mehr gesehen hat, und der nun endlich wieder zu Besuch in der Stadt ist. Wer's nicht hat, der braucht es.



   
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