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KomaSue - Insanity
Metalspheres Info-Box

Genre

Alternative Metal

Label

STF Records

Rezensent

Jonas

Die Produktion ist nicht perfekt, kracht aber ziemlich ordentlich, die Stimme des Sängers hat Eier, ebenso wie viele Riffs, die auf der Scheibe zu finden sind. Wieso gibt es trotzdem keine Kaufempfehlung für "Insanity"? Das hat vor allem einen Grund: Die Gruppe wiederholt sich zu oft. Zum einen wird fast jeder Refrain am Ende eines Songs mindestens einmal zu oft gespielt, was aber noch nicht so gravierend wäre. Viel entscheidender ist dagegen, dass in den Liedern immer wieder ähnlich klingende Riffs und Kompositionselemente verwendet werden, was im Endeffekt dazu führt, dass sich die Songs untereinander recht gleich anhören und man spätestens ab Lied 8 (von insgesamt 11) das Gefühl hat, auf der CD sei nur ein einziger, dafür aber sehr langer Track vorhanden. Dabei haben beispielsweise der Opener "Not Alone", das Stück "Hide and Fall" und einige weitere Lieder durchaus Ohrwurmcharakter. Schade nur, dass sie sich so sehr ähneln.



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
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Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
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Doomsword