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Forest of Impaled - Forward the Spears
Metalspheres Info-Box

Genre

Black Metal

Label

Red Stream Inc.

Rezensent

Dennis

"Forward the Spears" heißt das zweite Full Length-Album dieser Band aus Chicago, und der Album-Titel ist wirklich nicht unpassend. Geboten wird düsterer, atmosphärischer Black Metal ohne Keyboards mit Anleihen aus dem Death Metal Bereich, der nicht nur auf den ersten Blick zu überzeugen weiß. In gewisser Weise klingen Forest of Impaled also ein gutes Stück nordisch, denn sie fangen die Atmosphäre ein, die die meisten Black Metal Bands aus Norwegen etc. auch gerne auf ihren Alben wiederfinden würden. Alles in allem geht die Gruppe keine Kompromisse ein, trotz der manchmal vorkommenden ruhigeren oder langsameren Parts weiß die Band immer wieder den Moment abzupassen, in dem sie aufs Gaspedal treten und brutal zur Sache gehen muß. "No Mercy" grunzt es gerade aus meinen Lautsprechern. Die Jungs wissen schon, was ich meine. Hinzu kommen nicht zuletzt auch noch die Schlachtengeräusche, die Tod und Verderben mit sich bringen und erneut auf den Zirkelschluß mit dem Albumtitel deuten.

Daneben haben Forest of Impaled aber auch an den Instrumenten eine Menge zu sagen, von Blast Beats bis zu fast schon Thrash- oder traditionelleren Parts (zumindest, was die Gitarrenarbeit betrifft) und gesanglich von kaltem Gekreische bis hin zu tiefem Geröchel gibt's hier alles zu hören. "Forward the Spears" ist also ein durchweg abwechslungsreiches Album geworden, das auch im weiteren Verlauf der 10 anwählbaren Titel nicht langweilig wird. Was ich mir noch wünschen würde, wäre ein Stück weit mehr Eigenständigkeit, die Parallelen zu Marduk und Co. sind jedenfalls ziemlich ausgeprägt und kaum zu übersehen. Möglicherweise ist es das, was der Band noch zum Durchbruch fehlt. Trotzdem mag ich "Forward the Spears" gerne, auch wenn die Musik stellenweise ein wenig zu austauschbar klingt. Und mal ehrlich, im Black Metal-Bereich ist es doch genauso wie beim Power Metal, dem Grindcore oder dem Musikantenstadl - nur die wenigsten Bands können von sich behaupten innovativ zu sein oder wenigstens einen nicht austauschbaren Sänger zu besitzen.

Hört auf jeden Fall mal in "Forward the Spears" rein, das Teil ist wirklich gut.



   
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