Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4645330
Besucher seit 09/2002


Tim Morse - Transformation
Metalspheres Info-Box

Genre

Progressive Metal

Label

Amethyst Empire Productions

Rezensent

Sabine

Was ist von dem Debüt-Album eines Mannes zu erwarten, der tausend Dinge gleichzeitig ist, Keyboarder, Gitarrist, Sänger, Songwriter, Dichter, Lehrer, Journalist, Cover Designer, Buchautor, und so weiter? Auf jeden Fall etwas, das laaaaaaaaaange gedauert hat, da es während dem Weg der Songidee bis zum fertigen Album kaum eine Station gibt, in die sich ein solches Multi-Talent nicht einmischen kann.

So (wahrscheinlich) auch geschehen bei Tim Morses Debüt "Transformation", denn immerhin saßen er und Produzent Mark Dean von 2002 an durchgehend im Studio, bis "Transformation" endlich Ende 2005 das Licht der Welt erblickte. Wobei anzumerken ist, dass Mark Dean nicht nur Produzent ist, sondern auch Bandmitglied und somit Gitarrist, Schlagzeuger, Percussionist, Bassist, und Background-Vokalist ist. Hat denn bei der Band keiner nur einen Job!?!?! Doch: Lead Sänger Richie Zeller. Doch damit hat es sich schon mit der Bandbesetzung, einige Gastmusiker mal abgesehen.

Was in den Jahren der Studioarbeit entstanden ist, ist ein kleiner aber feiner Neun-Tracker, der durchaus auch ein verwöhntes Prog-Herz höher schlagen lassen kann. Klar, "Transformation" ist kein "Images and Words" und Richie Zeller ist kein James LaBrie, aber die CD kann sich dennoch hören lassen. Gerade Songs wie das achtminütige "Shatter" spielen die gesamte Bandbreite des eingängigen Prog Metals durch, abgefangen mit einem stark piano-orientiertem Intro, gefolgt von treibend und doch eingängigen mehrstimmigen Vocals, von herrlich sentimentalen Gitarren-Parts weitergeleitet in einen schmachtenden Refrain, und das nur, um den Weg frei zu geben zu einem Instrumentalteil, in dem sich alle Instrumente abwechselnd die Solo-Klinke in die Hand geben.

So schwelgt jeder Song in seinen persönlichen Höhen und Tiefen und bietet das gesamte Album über einen netten Querschnitt über das, was das Prog Metal so zu bieten hat. Vielleicht fehlt hier und da die Tiefe, über die Prog-Fans gerne stundenlang grübeln, aber alles in allem ist das kein Punkt, der das Album schlecht machen würde. Wie gesagt, ein Klassiker des Prog Metal wird "Transformation" nicht werden, aber es ist ein solides Stück Handarbeit geworden, das Freude macht.



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword