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Vanden Plas - Christ O
Metalspheres Info-Box

Genre

Prog Metal

Label

InsideOut Music

Rezensent

Fabi

Die Pfälzer Dream Theater melden sich nach vier langen Jahren mit einem neuen Statement in Sachen Prog Metal zurück. Naja, ganz solange war es auch nicht, zumindest konnte man sich mit Andy Kuntz' Soloprojekt Abydos die Wartezeit angenehm verkürzen. Vanden Plas machen im Groben da weiter, wo sie bei "Beyond Daylight" aufgehört haben. Das bedeutet eine gelungene Mischung aus harten ("Christo"), verspielten ("Postcard to God") und epischen ("Silently") Tracks. Neu dabei ist die Kollaboration mit dem Pfalztheater Klassikchor und die vermehrt auftauchenden Orchesterparts, welche dem Gesamtkunstwerk Vanden Plas eine neue und sehr schöne Facette hinzufügen. Man kann zu diesem Album sowohl unter dem Kopfhörer davon schweben oder mit wissenschaftlicher Akribie immer wieder neue Teile entdecken als auch in der Livesituation (die hoffentlich bald wieder stattfindet) ordentlich abrocken.

Textlich widmen sich Vanden Plas auf "Christ O" dem Grafen von Monte Christo. Ein Konzept, welches noch nicht so abgerast wurde wie diverse Ringhelden. Im direkten Vergleich zur New Yorker Konkurrenz und deren letztem Werk "Ovtaviarum" haben die Pfälzer klar die Nase von. Großes Kopfkino!



   
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