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Icarus Witch - Capture the Magic
Metalspheres Info-Box

Genre

US Metal

Label

Remedy Records

Rezensent

Dennis

Nachdem Icarus Witch schon auf mehreren Tribute-Samplern und einer EP in Erscheinung treten konnten, folgt nun das offizielle Debüt des Quartetts aus Pittsburgh. Fest verwurzelt in den 80ern erinnern die neun darauf enthaltenen Songs weniger an die eigenen Vorbilder Iron Maiden, Judas Priest und Black Sabbath, als vielmehr an klassische US-Metal Bands vom Schlage Halloween oder Damien Thorne. Viel Wert gelegt wird auf ausgefeilte Riffs, die auf den melodischen Gesang von Matthew Bilizia treffen und zudem von einigen Gitarrensoli standesgemäß ergänzt werden. Handwerklich geht das in Ordnung, die Produktion ist gut und die Songs sind auch nicht schlecht, aber so richtig vom Hocker reißen mich Icarus Witch auch nicht. Das mag vielleicht auch ein bißchen daran liegen, daß sich auf "Capture the Magic" durchgängig Midtempo-Material befindet und mir darum das mitreißende Element ein wenig fehlt. Nichtsdestotrotz wissen Stücke wie "Storming the Castle", "Darklands" oder das mit Gastgitarrist Frank Aresti eingespielte "The Ghost of Xavior Holmes" für sich genommen durchaus zu gefallen und offenbaren zudem noch weiteres Potential für die Zukunft. Man darf jedenfalls gespannt sein, wie es mit den Jungs weiter geht, denn Gesang und Gitarrenarbeit sind wirklich schon ganz gut und lassen für die künftigen Werke noch einiges erwarten. Wer auf den typischen 80er US-Sound steht, sollte darum auch "Capture the Magic" durchaus mal eine Chance geben. Die Spielzeit ist mit etwa 40 Minuten zwar etwas knapp bemessen, aber dafür ist die Scheibe auch in einer limitierten Version mit einer Bomus-CD erhältlich, die neben der kompletten EP auch noch einige Coverversionen von Maiden ("Killers"), den Scorpions ("Pictured Life") und Running Wild ("Evilution") enthält.



   
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