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Necrophobic - Hrimthursum
Metalspheres Info-Box

Genre

Melodic Death / Black Metal

Label

Regain Records

Rezensent

Dennis

Geiles Intro! Der erste Gedanke, als ich die neue Necrophobic einlege. Man mag darüber streiten, ob eine Schlachtung des Christuskindes eine geschmackvolle (und überhaupt zu vertretende) Weltansicht propagiert - darüber, daß die Spannung mit den Melodiebögen des Intros ins Unermeßliche steigt jedoch nicht. Mit "Blinded by Light, Enlightened by Darkness" folgt sogleich ein Einstieg nach Maß: Heftiges aber stets melodisches Geböller mit schönem Solo im Mittelteil, dazu der fiese Gesang von Tobias Sidegård und schon ist einer der besten Songs fertig, die ich in letzter Zeit im Melodic Black / Death Metal Bereich gehört habe. Daß dieses Niveau nicht gehalten werden kann, versteht sich fast von selbst (immerhin waren Necrophobic im Gegensatz zu vielen anderen Kapellen so schlau, ihren besten Song an den Anfang zu stellen), aber unter ein gewisses Grundniveau fallen die Schweden nicht ab. Das Tempo ist über weite Strecken recht hoch, kurze Verschnaufpausen werden einem aber immer wieder durch hymnische Midtempo-Stücke ("I strike with wrath", "Sitra Ahra") oder ebensolche Passagen wie bei "Bloodshed Eyes" gegönnt, und wenn man Necrophobic etwas vorwerfen kann, dann ist es maximal, daß "Hrimthursum" an manchen Stellen ein wenig eintönig wirkt, da sich einzelne Ideen / Passagen wiederholen, der Gesang etwas zu monoton rüber kommt und sich die Drums ein bißchen künstlich anhören. Andererseits bieten die Melodien jedoch weit mehr Griffigkeit als das oftmals stumpfe Death Metal-Geholze US-Amerikanischer oder Schwedischer Kollegen, und auch der erhöhte Epikanteil sowie die ansprechende Produktion tun Necrophobic merklich gut. Dazu gibt es mit dem brutalen "Eternal Winter" noch einen zweiten "Hit" zu hören, so daß wir hier unter dem Strich ein feines Album mit fast schon greifbarer Atmosphäre (plus tollem Coverartwork) aus heftigeren Gefilden haben, das ihr bei Eurem nächsten CD-Kauf unbedingt zu einem Probedurchlauf mit an die Hörstationen nehmen solltet.



   
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